Herzlich Willkommen!
Bitte lesen Sie » diesen Hinweis zur Webheimat-Gemeinde!
 
 
Schriftgröße:
12345
 
 

Stress am Wochenende : Wo bleibt da die Erholung ?

Die Meisten haben auch am Wochenende einen engen Zeitplan

22.09.2005

Alle freuen sich aufs Wochenende: Wir haben frei. Keine Verpflichtungen, herrlicher Müßiggang. Wirklich? Ganz und gar nicht! Jeder Zweite verwendet einen Großteil des Wochenendes dazu, Dinge zu tun, zu denen er/sie unter der Woche nicht kommt wie z.B. Einkaufen, Buchhaltung machen, aufräumen etc.. 38 Prozent nehmen sich dazu auch noch mehr vor, als sie schaffen.

Fast jeder zweite (40 %) hat sogar das Gefühl, überhaupt kein richtiges Wochenende zu haben. Hier herrscht das Gefühl vor: "Haushalt, Kochen, Familie – ich habe auch am Wochenende nicht frei". Wenig überraschend: Frauen (45 %) sind davon häufiger betroffen als Männer (36 %) wie eine Emnid-Umfrage ergeben hat.

Das Problem mit dem Wochenende ist merkwürdigerweise die Freude darauf. Die Erwartungen sind enorm – zwei Tage für alles. Jeder versucht die Zeit dann optimal zu nutzen. Viele eben für Erledigungen, aber andere gönnen sich auch wirklich Erholung. So nehmen sich zum Beispiel 40 Prozent am Wochenende viel Zeit zum Lesen, sie gehen in Ausstellungen oder ins Konzert – Frauen (47 %) häufiger als Männer (34 %). Aber auch Sport steht hoch im Kurs: 26 Prozent nutzen die freien Stunden fürs Workout. Bei soviel Aktivität fällt es allerdings jedem Vierten schwer, wirklich zur Ruhe zu kommen.

Dagegen sind 16 Prozent von der Woche so erschöpft, dass sie ganz viel schlafen. Sei es Erschöpfung oder fehlende Motivation – jedenfalls kann sich jeder Fünfte samstags und sonntags nur schwer aufraffen, etwas zu unternehmen. Trotzdem gibt’s ein Happy End: Nur 11 Prozent der Befragten sind am Sonntagabend enttäuscht von Ihrem Wochenende.

Quelle: BRIGITTE

 

Top Themen

Top Links