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Glück oder Unglück am Freitag den 13. ?

Eine Umfrage hat erhoben, wie abergläubisch die Österreicher sind.

12.02.2009

Für die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung, nämlich für 85 %, ist Freitag der 13. ein ganz normaler Tag wie jeder andere auch. Dies wird besonders von Personen mit höherem Haushalts-Nettoeinkommen so gesehen. Nur 6 % der ÖsterreicherInnen sind an diesem Tag besonders vorsichtig, wobei vermehrt Personen mit Pflichtschulabschluss am Freitag den 13. besonders aufpassen. Für immerhin 8 % ist der Tag mit dem "schlechten Ruf" sogar ein Glückstag.

Sind die Österreicher ein abergläubisches Volk?

Nur 13 % der ÖsterreicherInnen bezeichnen sich selbst als abergläubisch. Wenn man jedoch genauer nachfragt, gibt es doch viele Symbole die den Menschen Glück oder eben auch Pech bringen sollen. So glauben mehr als die Hälfte der ÖsterreicherInnen an die glücksbringende Wirkung eines 4-blättrigen Kleeblattes. 45 % der ÖsterreicherInnen stimmen zu, dass ein Rauchfangkehrer bzw. ein Hufeisen Glück bringt. An Sternschnuppen, die Wünsche erfüllen lassen, glauben ebenfalls 45 % der ÖsterreicherInnen, wobei vermehrt Frauen davon überzeugt sind.

Etwas mehr als ein Drittel der ÖsterreicherInnen ist der Meinung, dass auf Holz klopfen mögliches Unheil verhindern kann bzw. dass Scherben Glück bringen. Dies wird wieder vermehrt von Frauen und tendenziell von Personen mit niedriger Schulbildung so gesehen.
 
Jede/r 7. ist davon überzeugt, dass ein zerbrochener Spiegel 7 Jahre Pech bringt sowie dass eine schwarze Katze, die von rechts den Weg kreuzt, Unglück verheißt.

8 % der ÖsterreicherInnen vermeiden den Weg unter einer Leiter, da dies Unglück bringen könnte und 6 % vermeiden eine Unterbrechung eines Kettenbriefes bzw. Mails, da sie Angst vor den prophezeiten negativen Konsequenzen haben.

Quelle: makam

 

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