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Zweitwohnsitz und Immobilien am Meer sind beliebt

Jeder Vierte träumt vom eigenen Domizil am Urlaubsort

07.07.2005


Gerade während der Ferienzeit träumen viele von einem eigenen Domizil direkt am Urlaubsort. Ferienimmobilien kommen in Mitteleuropa immer häufiger ins Gespräch - immerhin 70 Prozent unserer deutschen Nachbarn liebäugeln mit dem Hauskauf im Ausland. Und auch in Österreich ist das Thema keineswegs nur im Reich der Illusionen beheimatet. Laut einer Online-Befragung unter den Usern von Immobilien.net (also aktiven Immobiliensuchenden und/oder -Interessierten) sind Ferienimmobilien für mehr als 85 Prozent ein Thema.

Größtes Interesse (mit 26 Prozent der insgesamt rund 2.000 Befragten) genießt dabei die Immobilie am Meer, knapp gefolgt vom Haus am See (24 Prozent) oder in den Bergen (23 Prozent). Nur 16 Prozent würden eine Ferienimmobilie in einer Stadt oder Weltmetropole kaufen bzw. mieten, für zwölf Prozent ist der Zweitwohnsitz am Urlaubsort gänzlich uninteressant.

Auch die möglichen Verwendungszwecke für Ferienimmobilien sind breit gefächert: Der persönliche Alterssitz hat dabei - entgegen der landläufigen Meinung - nicht die Nase vorne. Wesentlich attraktiver scheinen jene Immobilien zu sein, die auch am Wochenende oder für Kurzurlaube nutzbar sind und daher mit hohem Freizeitwert punkten. Jeder dritte von den insgesamt rund 400 Immobilien.net-Usern, die an einer Folgebefragung zum Thema Ferienimmobilien teilnahmen, äußerte den Wunsch, sein potenzielles Feriendomizil jederzeit nutzen zu können - auch am Wochenende. Der gute alte Zweitwohnsitz in unmittelbarer Reichweite scheint also wieder in Mode zu kommen.

In punkto Verwendungszweck zeigen die Österreicher auch Geschäftssinn: Immerhin 22 Prozent würden eine Ferienimmobilie rein für Vermietungszwecke erwerben. Der mögliche Alterssitz rangiert mit rund 19 Prozent aller Stimmen auf Platz Drei, gefolgt vom regelmäßigen Ferienziel für Urlaube (17 Prozent).

Rund elf Prozent aller Umfrage-Teilnehmer sehen im Erwerb einer Ferienimmobilie eine sichere Geldanlage, die sich langfristig gesehen bezahlt macht. Ob diese Rechnung jedoch tatsächlich aufgeht, sollte genauestens kalkuliert werden.

Dass das Gartenhäuschen im Grünen für Österreichs Immobiliensuchende durchwegs interessant ist, bestätigen auch die Ergebnisse auf die Frage wie weit die potenzielle Ferienimmobilie maximal vom Hauptwohnsitz entfernt sein sollte: Hier hat der Zweitwohnsitz in unmittelbarer Nähe klar die Nase vorne (55 Prozent von rund 300 Befragungsteilnehmern möchten nicht mehr als 100 km zurücklegen müssen). Platz Zwei belegt die Immobilie im Ausland: 30 Prozent aller Befragungsteilnehmer würden auch mehr als 1.000 km Distanz zu ihrer Ferienimmobilie in Kauf nehmen.

Quelle: Immobilien.net

 

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