Herzlich Willkommen!
Bitte lesen Sie » diesen Hinweis zur Webheimat-Gemeinde!
 
 
Schriftgröße:
12345
 
 

Neue 10-Euro-Münze " St. Paul im Lavanttal "

4. Teil der Münzserie "Stifte und Klöster in Österreich"

10.10.2007

Mit ihren Münzausgaben möchte die Münze Österreich ihren Kunden die Kultur, Geschichte und Vielfalt Österreichs näher bringen. Eine Einladung zu einer Reise zu "Stiften und Klöstern in Österreich" ist die im Vorjahr begonnene, gleichnamige Serie. Die vierte von sechs 10-Euro-Münzen der Reihe führt uns nun ins Kärntner "St. Paul im Lavanttal", das den Beinamen "Schatzhaus Kärntens" trägt.

Die 10-Euro-Münze "St. Paul im Lavanttal"
Das neue 10-Euro-Stück zeigt eine Luftaufnahme des Stifts aus südlicher Richtung mit der im Stiftsareal eingebetteten Stiftskirche. Um die romanische Kirche aus dem späten 12. bzw. dem frühen 13. Jh. gruppieren sich das Ensemble barocker Klostergebäude sowie die malerische Landschaft im Herzen des Lavanttals. Für die andere Seite der Münze wurde das prachtvolle Südportal der Basilika gewählt. Es stammt aus dem 17. Jh. und wurde aus Teilen des ehemaligen Lettners, der Barriere, die den Altarraum vom restlichen Kirchenschiff trennte, zusammengesetzt. Das Portal widmet sich der Anbetung der Heiligen Drei Könige, was im Relief über dem unmittelbaren Eingang zum Ausdruck kommt.

Seit dem Jahr 1091 leben Benediktinermönche in St. Paul, unterbrochen nur durch die Aufhebung des Klosters durch Kaiser Josef II. in der Zeit von 1787 bis 1809. Die Stiftskirche wurde Ende des 12. Jh. errichtet und zählt zu den schönsten romanischen Sakralbauten Österreichs. Nach dem Brand von 1367 wurde ein gotisches Gewölbe eingefügt, das 44 Fresken der Südtiroler Meister Friedrich und Michael Pacher zeigt. Die Pfeilerbasilika ist zugleich letzte Ruhestätte der frühen Habsburger. Das Stiftsmuseum hat St. Paul den Beinamen "Schatzhaus Kärntens" eingebracht und bietet mit seinen Schätzen aus der Romanik über Gotik bis hin zum Barock eine der qualitätsvollsten Klosterkollektionen Europas.

Ab 10. Oktober im Handel
Die Münze aus 16 Gramm Silber ist ab 10. Oktober in den österreichischen Geldinstituten, im Münzhandel und in den Shops der Münze Österreich in drei Prägequalitäten erhältlich. In den Geldinstituten gibt es das neue Geldstück in der normalen Prägequalität zum Nennwert von 10-Euro. Für alle, die Wert auf eine besonders glänzende, makellose Münze und eine attraktive Verpackung legen, gibt es "St. Paul im Lavanttal" auch in den Qualitäten "Handgehoben" (empfohlener Preis 18,15 Euro inkl. USt) und "Polierte Platte" (empfohlener Preis 24,20 Euro inkl. USt.).

So geht die Serie weiter
Die Reihe "Stifte und Klöster in Österreich" setzt sich aus sechs 10-Euro-Silbermünzen zusammen, von denen mit "St. Paul im Lavanttal" nun die vierte erscheint. Bereits erhältlich sind die Ausgaben "Benediktinerinnenabtei Nonnberg", "Stift Göttweig" und "Stift Melk". Im nächsten Jahr vervollständigen die Ausgaben "Stift Klosterneuburg" und "Abtei Seckau" die Münzreihe.

Quelle: Münze Österreich

 

Top Themen

Top Links