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DVD-Recorder im Test

Sinkendes Preisniveau, aber Digital-Tuner derzeit (noch) kein Thema



19.12.2007

Innerhalb von nur zwei Jahren haben DVD-Recorder mit integrierter Festplatte den reinen DVD-Recorder weitgehend vom Markt verdrängt. Das Testmagazin "Konsument" hat insgesamt vierzig mit Festplatte ausgestattete DVD-Geräte unter die Lupe genommen und kam zu großteils zufriedenstellenden Ergebnissen. Dazu zählt unter anderem das sinkende Preisniveau. Trotz Vielseitigkeit der Geräte ist die Ausstattung mit DVB-T-Tunern noch Mangelware.

Der Siegeszug der Festplatten-Recorder ist relativ einfach erklärt: Diese bringen zahlreiche Einsatzmöglichkeiten mit sich und bieten in der Regel hohe Bild- und Tonqualität. Die Aufnahmemöglichkeit auf Festplatte macht die Geräte zudem ungleich flexibler. So lässt sich vor dem Brennen beispielsweise ungeliebte Werbung herausschneiden und die große Aufnahmekapazität ist ein Argument für sich: Die gängigen 160 bis 250 Gigabyte (GB) Speichervolumen reichen für 80 bis 140 Stunden in Standardqualität. Allerdings ist der Bedienkomfort der DVD-Recorder sehr unterschiedlich. "Eine halbe Stunde Zeitaufwand sollte man im Schnitt für einen Film, den man auf DVD verewigen möchte, schon einkalkulieren", berichtet "Konsument"-Technikexperte Paul Srna.

Srna rät zudem, vor dem Kauf zu klären, mit welchen bereits vorhandenen Geräten der Recorder verbunden werden kann: "Analoge und digitale Schnittstellen gibt es zwar massenhaft, aber sie sind meist nicht alle gemeinsam bei beiden Geräten zu finden." Hilfreich ist zudem ein integrierter DVB-T-Tuner, der für den Empfang und die Aufzeichnung von terrestrisch ausgestrahltem Fernsehen den zusätzlichen Decoder erspart. Bis dato sind allerdings nur wenige Geräte damit ausgerüstet. Von den getesteten Recordern mit "guter" Bewertung sind dies beispielsweise der "Sony RDR-HXD970" sowie der "Pioneer DVRLX60D".

Quelle: VKI

 

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