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chello Spam-Filter-System

7 Millionen Spam-Mails bereits am ersten Tag blockiert

Der Internet-Provider chello setzt mit der Einführung eines neuen Spam-Filter-Systems einen weiteren Schritt zur Bekämpfung des unerwünschten Mailverkehrs. Wenn eine Mail an das chello Mail-System gesendet wird, überprüft der neue Spam-Filter, ob diese Mail von einer IP Adresse kommt, die sich bereits auf der so genannten "Blacklist" befindet. Sollte der Absender auf dieser "Blacklist" stehen, wird die Mail blockiert und mit einer Fehlermeldung an den Absender zurückgeschickt. Bereits am ersten Tag nach der Einführung wurden über 7 Million Spam Mails von dem neuen System blockiert - mehr als 50% des gesamten E-Mail Aufkommens an diesem Tag.

chello's Blacklist basiert auf Beschwerden von Internet Service Providern und privaten Anwendern aus der ganzen Welt. Wird eine Spamquelle entdeckt, wird die IP Adresse des Absenders auf der Blacklist eingetragen und erst 48 Stunden nach der letzten Beschwerde wieder freigegeben.

Wenn ein chello User auf der Blacklist steht, werden auch die gesendeten E-Mails von diesem User blockiert. In den meisten Fällen werden Spam Mails ohne seine Kenntnis von seinem Anschluss aus verschickt. In solchen Fällen empfiehlt chello seinen Kunden ein aktuelles Virenschutz Programm zu installieren oder den chello Helpdesk zu kontaktieren.

Die Anzahl der Spam-Mails wird immer mehr zum Problem. Internet-Spezialisten haben errechnet, dass mittlerweile zwei von drei weltweit versandten Mails Spam sind. Vor allem in Firmen klagen die Mitarbeiter über 50 oder mehr unerwünschte Mailzusendungen pro Arbeitstag. Schuld daran sind vor allem die ineffektiven Anti-Spam-Gesetze in vielen Staaten, allen voran die USA.


 

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