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Tintenstrahldrucker : Finger weg von billigen Geräten

Elf Tintenstrahldrucker im Test

05.01.2006

Elf neue Tintenstrahldrucker von 60 bis 350 Euro hat das Fachmagazin PC-WELT aktuell getestet. Fazit: Einsteigergeräte haben einen hohen Verbrauch und sind meist schlecht verarbeitet, Tintenstrahldrucker mit separaten Farbtanks arbeiten besonders sparsam.

Den Kauf eines besonders preiswerten Tintenstrahldruckers sollten sich Anwender gut überlegen. Der Grund: Geräte unter 80 Euro haben einen hohen Tintenverbrauch und sind meist schlechter verarbeitet als etwas teurere Modelle. Darüber hinaus sind Billig-Tintenstrahler oft laut und lassen Extras, wie etwa einen so genannten Pictbridge-Anschluss zum Direktdruck von der Digitalkamera vermissen. Zu diesem Ergebnis kommt das Computermagazin PC-WELT, das in seiner aktuellen Ausgabe (02/2006) elf neue Tintenstrahldrucker zwischen 60 Euro und 350 Euro getestet hat.

Generell ist der Einsatzzweck eines Tintenstrahldruckers der entscheidende Faktor beim Kauf, so die PC-WELT-Experten. Wer zum Beispiel ein preiswertes Allround-Gerät sucht und nie direkt von der Digitalkamera druckt, dem reicht ein Gerät, das ausschließlich via PC arbeitet. Beispiel hierfür ist der Epson Stylus D88 (rund 80 Euro), der im Foto- und Textdruck durchweg ordentliche Ergebnisse liefert.

Hobbyfotografen hingegen sollten beim Kauf eines Tintenstrahldruckers weniger auf den Preis als auf Bedienkomfort, Tempo und eine hohe Druckauflösung achten, raten die Computer-Experten. Dabei arbeiten Geräte mit separaten Tintentanks, bei denen sich die Farbpatronen einzeln austauschen lassen, besonders sparsam. Unter diesen Gesichtspunkten schneidet der Canon Pixma iP6600D im PC-WELT-Test am besten ab. Der rund 200 Euro teure Sechsfarbdrucker besticht durch eine hohe Druckqualität, gute Verbrauchswerte und eine reichhaltige Ausstattung. So bietet der iP6600D zwei Papierfächer, eine CD-Druck-Funktion, Einschübe für alle gängigen Speicherkarten sowie Pictbridge- und Infrarot-Schnittstellen.

PC-WELT-Tipp: Für Büroanwender empfiehlt sich der HP Officejet Pro K550dtn. Dank seines hohen Drucktempos bei niedrigem Tintenverbrauch ist das Modell eine interessante Alternative zu Farblaser-Geräten. Einziges Manko: Die Druckköpfe der Farben Schwarz und Gelb sowie Rot und Blau sind in jeweils einer Einheit zusammengefasst. Gehen beispielsweise die Druckdüsen für Gelb und Blau kaputt, ist ein Austausch der gesamten Druckeinheit fällig, obwohl die Köpfe der Farben Schwarz und Rot noch in Ordnung sind.

Quelle: PC-WELT


Tintenstrahldrucker im Konsument-Test (08/2004)

 

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