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Surfen und eMails senden von der Telefonzelle

Telekom Austria errichtet österreichweit 1.300 Multimedia-Stationen

Die Telekom Austria hat angekündigt, im nächsten Jahr 10,4 Mio Euro in den Ausbau von Telefonzellen zu Multimedia-Stationen zu investieren. Österreichweit sind rund 1.300 Stationen geplant.

An den Multimedia-Stationen soll neben Telefonieren auch das Surfen im Internet, das Verschicken von E-Mails und SMS oder einer persönlichen Grußkarte möglich sein. Die Bezahlung der unterschiedlichen Multimediadienste erfolgt mittels Münzen. Dabei sind die verschiedenen Services preislich gestaffelt. Der Standard-Tarif für Internetsurfen sowie das Versenden eines SMS beträgt 10 Cent pro Minute. Auch das Verschicken von E-Mails ist ab 10 Cent möglich; ab 20 Cent pro Minute kann man Telefonate mit gleichzeitiger Videoübertragung führen, was aber voraussetzt, dass sich der Gesprächspartner auch in einer Multimedia-Station befindet oder selbst über eine Videokonferenz-Ausstattung verfügt.

Großes Interesse erwartet sich die Telekom vor allem bei jungen und älteren Menschen. "Mit den neuen Multimedia-Stationen bieten wir all jenen, die noch keinen Internetzugang haben, eine einfache Möglichkeit, die Vorteile des Internet kennen zu lernen", erklärt Ing. Martin Bredl, Unternehmenssprecher von Telekom Austria.

Die ca. 8.000 Euro teure Multimedia-Station besteht aus einem leistungsfähigen Rechner, einem Monitor aus bruchsicherem Panzerglas, einer integrierten Webkamera und einem Telefonhörer. Abgesehen von der Integration neuer Technologien und dem veränderten Aussehen unterscheidet sich die Multimedia-Station von der "alten" Telefonzelle durch erleichterte Zusatzfunktionen. So unterstützt ein Online-Telefonbuch bei der Rufnummernsuche und die Menüführung, die auch auf Englisch abrufbar ist, erfolgt mittels Touchscreen direkt auf dem Bildschirm. Zudem erleichtern voreingestellte Bildschirmmasken die Informationssuche im Internet.

Quelle: Telekom Austria


 

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