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Online Foto-Ausarbeitung im Test

Konsument-Test ergibt: Bildqualität gut, große Unterschiede beim Preis

Trotz elektronischer Speichermöglichkeit von Digitalfotos wollen viele Konsumenten ihre Fotos auch in der Hand halten. Beim Selberdrucken sind Qualität und Preis oft unbefriedigend, weshalb viele Händler auf ihren Websites Online-Ausarbeitung auf Papier anbieten. Die Ausarbeitung selbst wird dann vom Händler meist an ein Großlabor vergeben.

Die Zeitschrift "Konsument" hat in ihrer Juli-Ausgabe 26 Anbieter von digitaler Fotoausarbeitung unter die Lupe genommen - vom Fotofachhandel bis zum Supermarkt. Fazit: Die Bildqualität lässt kaum zu wünschen übrig. Das Prozedere auf den diversen Homepages ist allerdings verbesserungsfähig. Und auch bei den Preisen ist mehr Transparenz gefragt.

Von jedem PC mit Internet-Anschluss kann man die eigenen Bilder direkt auf die Webseite des Händlers laden. Allerdings kritisieren die "Konsumen"-Tester, dass der elektronische Bildtransport, Upload genannt, in der Praxis oft an technische Grenzen stößt: "Einige Applikationen der Anbieter stecken technisch noch in den Kinderschuhen".


Folgende Tipps haben die Tester für Anwender parat
:

  • Prüfen Sie bei den Programmen zum Herunterladen, ob der eigene PC die Voraussetzungen dafür erfüllt. Java-Programme bieten viele Möglichkeiten, aber Know-how ist erforderlich. HTML-Lösungen hingegen funktionieren problemlos über den Internet-Browser, allerdings mit weniger Komfort.

  • Sehr wichtig ist die Anpassung der Bilder auf das Papierformat. Wer darauf vergisst, riskiert auf dem Ausdruck am Rand weiße Streifen oder abgeschnittene Motive.

  • Selbst bei Breitband-Anschlüssen sind die Übertragungszeiten für das Hochladen der Bilder auf die Webseite des Händlers oft sehr hoch. Leider wir der aktuelle Status der Bild-Übertragung bei vielen Programmen nicht angezeigt. Bringen Sie also genügen Zeit und Geduld mit.


Digitalbilder kommen bei der Entwicklung teurer als Fotos vom herkömmlichen Film. Obwohl sich beide Händler desselben Vertragslabors bedienen, sind die Preisunterschiede lt. "Konsument"-Test beträchtlich. Für Verbraucher ärgerlich ist außerdem die häufige Verrechnung einer Auftragspauschale, die vor allem bei Aufträgen mit wenigen Bildern überproportional ins Gewicht fällt.

Neben den genauen Testergebnissen der Online-Ausarbeitung bietet der "Konsument" Ausgabe 7/2003 in seinem Schwerpunkt zur Digitalfotografie außerdem einen Test über neue Kameras und Farbdrucker sowie einen Bericht über die Speichermedien Karten, Sticks und Chips.

Quelle: VKI


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