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Handystrahlung im fahrenden Zug höher als normal

Strahlungsblocker zum Aufkleben sind "Humbug"

Wie das Mobilfunkmagazin "connect" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hat das Telefonieren in einem fahrenden Zug eine erhöhte Handystrahlung zur Folge. Das Handy sendet dort oft mit maximaler Leistung und ist auch im Ruhezustand ständig auf Sendersuche. Es empfiehlt sich daher, beim Verbindungsaufbau Abstand zum Ohr zu halten und möglichst oft Headsets zu benutzen. Schon allein dadurch könnte die gesundheitsschädliche Strahlung vermindert werden.

So genannte Strahlungsblocker zum Aufkleben seien dagegen "Humbug". Im besten Fall passiere nichts, im schlechtesten Fall werde Strahlung absorbiert, was dazu führen kann, dass das Handy mit höherer Leistung sendet. Auch das Tragen von angeschalteten Mobilfunkgeräten am Körper über längere Zeit sollte besser vermieden werden.

Die Mobilfunk-Sendeanlagen scheinen dagegen besser zu sein als ihr Ruf. Wie Tests sowohl von connect als auch des Landesamtes für Umweltschutz Baden-Württemberg ergaben, wird der gesetzlich erlaubte Grenzwert nur in unmittelbarer Nähe annähernd erreicht. Die Feldstärken durch Rundfunk- und TV-Sender seien sogar höher als die, die auf Mobilfunk-Sendeanlagen zurückgehen.

Quelle: pte


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