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Handy-Software : Email und SMS per Spracheingabe

Software ideal für Geschäftsreisende und sehbehinderte Menschen

27.12.2006

Das Unternehmen TMND hat seine Software TMspeak um Sprachfunktionen erweitert. TMspeak ist eine Applikation, die auf Handhelds läuft und dem Anwender eingegangenen SMS sowie E-Mails vorliest. Nun kann der User auch seine Antwort-Mails diktieren und versenden, ohne dabei den PDA in die Hand nehmen zu müssen. "Unsere Software richtet sich vor allem an Personen, die sehr viel mit dem Auto unterwegs sind und während der Fahrt ihre E-Mails lesen und beantworten wollen", erläutert TMND-Geschäftsführer Thomas Mathes.

Die aktuelle Version eigne sich nun jedoch auch für sehbehinderte Personen, denn auch die Menüführung kann über Sprachkommandos erfolgen. Der Inhalt der Antwort-E-Mail wird als WAV-Datei in Telefonqualität aufgenommen. Somit könne auch ein mehrere Minuten langer Text ohne Probleme mobil über das Mobilfunknetz gesendet werden, so das Unternehmen in einer entsprechenden Aussendung.

TMspeak sei für einen komfortablen und sicheren Nachrichten- und Daten-Abruf konzipiert. Der Benutzer kann eintreffende Nachrichten wie E-Mails, SMS und MMS aus dem Pocket-Outlook auf Windows Mobile PocketPCs, Smartphones oder Tablet-PCs anhören und Antwort-E-Mail erstellen, ohne dafür eine freie Hand zu benötigen. Während einer Autofahrt wäre dies ohne entsprechende Software wie TMspeak nur schwer möglich. Zusätzlich bedeutet dies auch erhöhte Sicherheit bei der Bedienung des Handhelds. Der Benutzer muss nicht auf das Display schauen oder das Tastenfeld nutzen und kann sich so besser auf seine Aufgabe konzentrieren.

Im Rahmen einer Business-Lösung kann auf Kundenwunsch auch eine Konvertierung der WAV-E-Mail-Antwort in Text umgesetzt werden. "Diese Möglichkeit ist aber nur im Rahmen von Projekten möglich, da hier die kundenspezifischen Anforderungen bei der Spracherkennung berücksichtigt werden müssen", so Mathes. Die Spracheingabe erfolgt direkt über das Mikrofon des PocketPC oder über ein Headset. "Die Größe der Tastatur auf den mobilen Endgeräten spielt nun mit unserer aktuellen Lösung eine zunehmend geringere Rolle", meint der TNMD-Geschäftsführer.

Quelle: pt

 

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