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Handy : Schutz vor elektromagnetischer Strahlung

Broschüre "Spannungsfeld Mobilfunk" gibt Tipps zum richtigen Umgang

30.12.2005

Bildquelle: die umweltberatung
Sie klingeln im Supermarkt, in der U-Bahn und im Wartezimmer: Handies sind, so scheint es, unsere ständigen Begleiter. Manchmal sind sie lästig, oft nützlich, und fast jede/r hat eins. Die Warnungen des Gesundheitsministeriums haben die öffentliche Diskussion wieder angefacht: Sind die "strahlenden" Geräte wirklich gefährlich oder ist alles nur Panikmache? Eine Broschüre von "die umweltberatung" und den Ärzten/Ärztinnen für eine gesunde Umwelt gibt Tipps für den Umgang mit Handies und Co.

Welche "Nebenwirkungen" sind zu erwarten, wie kann man/frau sich davor schützen? Was genau ist Elektrosmog? Wo werden kaputte Geräte entsorgt? Die Broschüre "Spannungsfeld Mobilfunk" gibt Tipps und wichtige Informationen über Elektrosmog und "Handy-Strahlung": Die wesentlichen Fachbegriffe werden auch für Laien leicht verständlich erklärt, die Wirkung der Strahlung und gesetzliche Regelungen werden erläutert. Dazu gibt’s Adressen von Beratungseinrichtungen und Messinstituten. Für alle, die zwar nicht gerne mit, aber auch schlecht ohne Handy leben können, gibt’s viele Tipps für den Umgang mit strahlenden Geräten - die "5 A’s" zum Schutz vor Strahlung: Abstand, Abstinenz, Abschirmung, Alternativen, Aufklärung.

Information und Bestellung:
Broschüre "Spannungsfeld Mobilfunk", 48 Seiten, EUR 3,- (plus Versand) bei "die umweltberatung" unter Tel.: 01/803 32 32, 027 42/ 718 29, service@umweltberatung.at und auf www.umweltberatung.at


Tipps zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung

Abstand

  • eingeschaltetes Handy nicht direkt am Körper tragen

  • Handy in der Nacht nicht in Kopfnähe eingeschaltet lassen
  • ½ m Abstand von DauertelefoniererInnen und Drahtlos-SurferInnen

  • Mind. 5 m Abstand von Basisstationen der DECT-Schnurlostelefone, WiFi-Antennen für Computernetzwerke

  • Babyphone: Nicht in Kopfnähe des Kindes! Gute Geräte reagieren auch bei mehreren Metern Abstand

  • Mikrowellenherd: ca. 1 m Abstand bei Betrieb

Abstinenz

  • kurz fassen

  • kein Handy in Krankenhäusern, Flugzeugen, im Auto,...

  • Handy abschalten, wenn es nicht benötigt wird (im Theater, im Restaurant, in der Nacht,...)

  • nicht bei schlechtem Empfang telefonieren

  • längere Benutzung von funk-gestützten Datenverbindungen (Internetsurfen mit Handy, Smartphone oder GSM-Adapter, Wi-Fi-Funkmodem) vermeiden

  • kontinuierliche Belastung durch DECT-Schnurlostelefon, Funk-Babyphon vermeiden

Abschirmung

  • Achtung: "Abschirmtaschen" z.B. sind Unsinn

  • Wandbeläge, Matten, bestimmte Baumaterialien etc. schirmen ab

  • Vorsicht bei teuren "Wundermitteln"

Alternativen

  • Festnetz

  • SMS, email,...

  • Babyphone und Schnurlostelefone: manche Geräte strahlen nur, wenn sie durch Geräusch aktiviert werden

  • Computer: lieber Kabelsalat statt "Funksalat"


Quelle: die umweltberatung

 

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