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Digitalkameras : Die fünf Top-Trends 2006

Hersteller müssen den Nerv der Käufer treffen oder verschwinden

02.03.2006

Im boomenden Markt für Digitalfotografie reiht sich eine Rekordzahl an die andere. So wurden im Jahr 2005 allein in Deutschland mehr als acht Millionen Digitalkameras verkauft - so viel wie nie zuvor. Doch die Goldgräber-Stimmung in der Branche lässt nach, der Markt wird erwachsen: Nur jene Hersteller, die rechtzeitig die richtigen Trends erkennen, können in dem hochdynamischen Geschäft auf Dauer überleben. Prominente Firmen wie Agfa, Contax, Kyocera oder zuletzt Konica-Minolta mussten sich aus dem Markt verabschieden, weil sie nicht mehr den Nerv der Käufer trafen. Welche fünf Trends das Jahr 2006 prägen werden, zeigt Deutschlands größtes Fotomagazin CHIP FOTO-VIDEO digital in seiner aktuellen Ausgabe:

  1. Digitale Spiegelreflexkameras (DSLRs): Eine Auflösung von zehn Millionen Pixel - bisher den Profis vorbehalten - etabliert sich als zukunftssicherer Standard in der Amateurklasse.

  2. Displays: Die Kontroll-Monitore der DSLRs wachsen auf mindestens 2,5 Zoll, bei Kompaktkameras geht der Trend sogar zu 3,0 Zoll.

  3. Bildstabilisatoren: In DSLRs der Amateurklasse fallen endlich die Preise für Bildstabilisatoren, in der Kompaktklasse setzen sie sich als Top-Leistungsmerkmal durch.

  4. Akkus: Endlich haben es die Hersteller begriffen - Digicams mit Standard-Akkus bieten viele Vorteile. Die Akkus sind günstiger und erhöhen die Flexibilität: Ist der Akku leer, kann man auch mit Standard-AA-Batterien fotografieren.

  5. Drahtlos-Technik: Canon, Nikon und Kodak haben den Anfang gemacht. 2006 werden alle wichtigen Hersteller Digicam-Modelle anbieten, die Bilder per W-LAN (also ohne lästigem Verbindungskabel) zum PC oder Drucker überspielen.
Quelle: Chip Foto-Video digita


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