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Beamer - Tipps für eine lange Lebensdauer

Alle 100 Stunden den Luftfilter reinigen

Eine digitale Diashow per Beamer ist faszinierend. Und auch für den Spielfilmgenuss oder für Präsentationen im Büro erfreuen sich diese Projektoren immer größerer Beliebtheit. Allerdings hat der digitale Spaß seinen Preis. Neben den Anschaffungskosten fallen 10 bis 30 Cent laufende Kosten pro Stunde an.

Kostentreiber sind vor allem die teuren Beamer-Lampen, die regelmäßig ausgewechselt werden müssen. Deren Lebensdauer lässt sich etwas erhöhen, wenn man alle 100 Stunden den Luftfilter des Geräts reinigt, rät das Magazin "Color Foto" in seiner aktuellen (Ausgabe 2/2005). Aber auch beim Kauf des Beamers sollte bereits auf den Preis einer Ersatzlampe geachtet werden. So kostete die teuerste Lampe im aktuellen "Color Foto"-Test 590 Euro.

Ein weiteres wichtiges Kaufkriterium ist die Zahl der vorhandenen Anschlüsse. Denn für alle bereits gekauften Foto- und Video-Abspielgeräte muss der Beamer eine passende Buchse bieten. Neben den Anschlüssen sollte auch auf Format und Auflösung geachtet werden. Für Diaschauen empfiehlt "Color Foto" das Format 4:3. Wie das Magazin berichtet, harmoniert das Format der Fotos am besten mit dem klassischen Fernsehformat.

Die beste Auflösung unter Preis- /Leistungs-Gesichtspunkten stellt laut "Color Foto" der Standard XGA dar. XGA steht für Extended Graphics Array, der Grafikstandard für PCs mit einer Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten. Nicht mehr zeitgemäß ist die dagegen die Auflösung SVGA (800 x 600).

"Color Foto" hat zudem sechs aktuelle Beamer auf Herz und Nieren beprüft. Als Kauftipp in Sachen Preis/Leistung stuft die Redaktion den Kindermann KXD 1000 ein. Das 2.900 Euro teure Gerät bietet die beste Fotoprojektion im Testfeld. Testsieger ist der Profi-Beamer Toshiba TDP-TW90 für 3.570 Euro.


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