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Kompaktkameras mit 16 Megapixel enttäuschen bei Bildqualität

Sichtbares Bildrauschen bereits bei ISO 100 und hoher Bedarf an Speicherplatz


10.08.2011

Die meisten digitalen Kompaktkameras mit 16 Megapixeln zeigen große Mängel bei der Bildqualität. Das berichtet die Zeitschrift PC-WELT, die in ihrer neuen Ausgabe (9/2011) sieben aktuelle Modelle getestet hat. Demnach produziert der Großteil der Testkandidaten bereits bei einer Lichtempfindlichkeit von ISO 100 sichtbares Bildrauschen. Dies liegt an den in Kompaktkameras eingebauten kleinen Bildsensoren, die eine derart hohe Anzahl an Bildpunkten nicht optimal verarbeiten können. Die weiteren Nachteile: Mit etwa sechs bis acht Megabyte pro Foto in der bestmöglichen Qualität benötigen 16-Megapixel-Bilder viel Speicherplatz. Zudem sind die entsprechenden Digitalkameras mit Preisen von teilweise deutlich über 300 Euro relativ teuer.

Die PC-WELT rät Nutzern, zu einer Kompaktkamera mit zehn oder maximal zwölf Megapixeln zu greifen. Die effektive Auflösung der Produkte in diesem Segment ist oft genauso hoch wie die von 16-Megapixel-Modellen, im Zusammenhang mit dem Bildrauschen schneiden sie größtenteils sogar besser ab.

Hinsichtlich der Bildqualität konnten im PC-WELT-Test lediglich zwei Modelle überzeugen. Sowohl die Sony Cybershot DSC-HX9V (rund 370 Euro) als auch die Olympus SZ-30MR (etwa 350 Euro) halten die Bildfehler bis ISO 3200 auf einem sehr niedrigen bis akzeptablen Niveau.

Wer seine Urlaubsfotos ausarbeiten möchte, sollte auch ein Fotobuch in Betracht ziehen.

Quelle: news aktuell

 

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