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Alle Infos rund um den EU-Führerschein

Dubiose Kettenmails mit Falschmeldungen einfach in den Papierkorb schieben.


12.01.2010

Da rund um den EU-Führerschein zahlreiche Halbwahrheiten, Gerüchte und sogar mit Falschinformationen gespickte Kettenmails kursieren, hat das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gemeinsam mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit und dem ÖAMTC nun unter der Adresse www.scheckkartenfuehrerschein.at eine Website erstellt, auf der alle Fragen rund um den Scheckkartenführerschein beantwortet werden. "Die Webseite ist ein Service für alle Führerscheinbesitzer und bietet umfassende Informationen zum Scheckkartenführerschein, den möglichen Wechsel auf die neue Variante und die Gültigkeit des rosa Scheins", erklärt Verkehrsministerin Doris Bures.

"Abgesehen von den praktischen Vorteilen des einheitlichen EU-Führerscheinmodells durch internationale Akzeptanz, handliches Format und Fälschungssicherheit bringen die neuen EU-Vorschriften auch einen wesentlichen Fortschritt in der Verkehrssicherheit",  sagt Dr. Othmar Thann, Direktor des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV). "Wem im Heimatland der Führerschein entzogen wurde, wird sich in Zukunft nicht mehr einfach in einem anderen EU-Land einen neuen Führerschein besorgen und die Straßen weiter unsicher machen können."

Ab 2013 werden nur noch Führerscheine nach dem einheitlichen EU-Modell im Scheckkartenformat ausgegeben, die dann insgesamt mehr als 110 unterschiedliche Ländervarianten ablösen werden. Bereits jetzt können Führerscheinbesitzer ihren alten rosa Schein durch die neue, handlichere Variante ersetzen. Das bedeutet vor allem bei Verkehrskontrollen im Ausland oder beim Anmieten von Fahrzeugen weniger Probleme durch unleserliche Angaben oder veraltete Fotos. Neben dem praktischen Format ist auch die Fälschungssicherheit ein Argument dafür, auf den Scheckkartenführerschein umzusatteln. Der Umtausch kostet 45,60 Euro und ist in Wien beim Verkehrsamt, in größeren Städten bei der Bundespolizeibehörde und in den Ländern bei den Bezirkshauptmannschaften möglich.

Quelle: ots

 

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