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Ampelschaltungen in Wien werden überprüft

Aktion im Vorfeld der Fussball-Europameisterschaft

04.03.2008

Ab März startet die Aktion "Mehr Zeit für Sicherheit" in der Stadt Wien. Begonnen wird mit der Überprüfung von Ampelschaltungen durch die MA 33. Schwerpunkte sind die "Grüne Welle" für Autofahrer und "Länger Grün" für Fußgänger.

Stadtrat DI Rudi Schicker betont: "In Vorbereitung zur Fußball-EM setzen wir zahlreiche Maßnahmen um, wie zum Beispiel die bessere Regelung von Ampeln. Zu beachten sind dabei die unterschiedlichen Anforderungen der Verkehrsarten. Einerseits wollen wir die "Grüne Welle" für den PKW-Verkehr optimieren. Andererseits sind bei speziellen Kreuzungen z.B. bei Schulen und Seniorenheimen längere Grünphasen für Fußgänger erwünscht. Das bedeutet viel Feinarbeit und Abstimmung mit den Bezirken."

"Grüne Welle" für die Fussball-EM

"Grüne Welle" bedeutet, dass Fahrzeuge ohne Halt bei mehreren Kreuzungen durchfahren können, wobei die erlaubte Geschwindigkeit eingehalten wird. Dies macht neben spritsparendem Fahren auch einen Zeitgewinn möglich.

Das "Herz" der Straßenüberwachung ist ein moderner Verkehrssteuerrechner in der Verkehrsleitzentrale der Wiener Polizei, wo alle Daten gesammelt werden. In Zusammenarbeit mit ÖAMTC, ARBÖ und den Wiener Linien wurden 30 Straßenzüge festgelegt, die verkehrstechnisch überprüft werden. z.B. die Hauptzufahrtsrouten zum Ernst-Happel-Stadion (Westeinfahrt, Wiener Gürtel, Brünner Straße, Wagramer Straße, Handelskai und Roßauer Lände). Dabei werden 60 ältere Ampeln erneuert und mit Leuchtdioden ausgestattet.

"Länger Grün" besonders für Kinder und Senioren

Neben den Ampeln für die Autofahrer überprüft die MA 33 zeitgleich die Ampelphasen für Fußgänger. Ziel ist, die Grünphasen gegebenenfalls zu verlängern, damit vor allem Kinder und SeniorInnen genügend Zeit haben, die Straße gefahrlos zu queren. Wichtig ist andererseits, dass Fußgänger nicht zu lange warten müssen, dass es wieder grün wird.

Quelle: pid-rk



 

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