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Allradmesse : 2. bis 5. September in Gaaden bei Wien

Alle zwei Jahre der österreichische Mittelpunkt der 4x4-Welt


18.08.2010


Fotos von der Allradmesse 2010

Es ist nicht nur der Neuzugang im Pick-Up-Segment, der Volkswagen Amarok (zwei Modelle stehen auf den Teststrecken parat), der für eine zusätzliche Belebung des Marktes sorgt, sondern auch das erweiterte Angebot des Mitbewerbs, dass es jedem Interessenten ermöglicht, seinen ganz speziellen Pick Up angeboten zu bekommen. So präsentiert Mitsubishi auf der Allradmesse den noch einmal verfeinerten L200, und Ford, vertreten durch MVC Motors, zeigt den Ranger in der üppig ausgestatten Wildtrak-Ausführung. Am Stand des Isuzu-Importeurs ist der D-Max in einer Vielzahl von Varianten zu sehen, die ab Werk auf ganz spezielle Einsatzzwecke zugeschnitten sind. Toyota hat mit dem Hilux einen über die Jahre ständig weiterentwickelten Klassiker im Programm, der heute die ganze Bandbreite des Segments, vom Nutzfahrzeug bis zum luxuriösen Freizeitlaster, abdeckt.



Wer auch bei einem Pick Up nicht auf ein Maximum an Leistung verzichten will, ist am Stand der Firma Steinböck gut aufgehoben. Der private US-Importeur zeigt mehrere Varianten des ganz neuen Dodge Ram. Wer auf Allrad und Ladeflächen nicht verzichten und dabei sparen will, wird bei Windhaber fündig werden. Die steirische Firma importiert das robuste Pick Up-Angebot aus Indien. Zu nennen sind hier die Marken Tata und Mahindra.

Für den extremen Geländeeinsatz prädestiniert sind hingegen die Modelle der Marke Land Rover. In drei Radständen und mit unterschiedlichen Ladelängen lieferbar lässt sich der Defender perfekt individualisieren. Einsatzkräfte machen von dieser Eigenschaft gerne Gebrauch, wie ein zum Feuerwehrauto umgebauter Defender 130 Pick Up auf der Allradmesse unter Beweis stellt. Nicht fehlen darf da auch das Zubehörangebot für Pick Up Modelle, das umfangreicher als je zuvor auf der 4x4 2010 angeboten wird. Dabei ist auch die Firma Geocar zu erwähnen, die Pick-Ups verschiedener Hersteller in praktische und zuverlässige Expeditionsmobile verwandelt und auf der Allradmesse auch einen ultraleichten Aufbau für den Katastrophenschutz-Einsatz präsentiert.


Noch größere und eindrucksvollere Fahrzeuge gibt es auf den Ständen von MAN, Mercedes-Benz und Scania zu sehen. Erstmals sind die drei führenden Anbieter hochgeländegängiger Trucks auf der Allradmesse vertreten. Der diesjährige Schwerpunkt "Katastrophenschutz" gibt diesen Marken die Möglichkeit, die unterschiedlichsten allradgetriebenen Feuerwehr- und Militärfahrzeuge - vom singlebereiften Allrounder bis zum vollausgestatteten Spezialfahrzeug - im passenden Umfeld zu präsentieren. Mercedes-Benz hat außerdem bereits angekündigt, zwei Unimog U5000 und einen neuen Truck vom Typ Zetros auf der Demo-Strecke einzusetzen. Action ist somit auch in der schweren Klasse garantiert.

Eintritt: 10 Euro, Öffnungszeiten: Do-Sa 9.00 bis 18.00 Uhr, So 9.00 bis 17.00 Uhr

Fotos von der Allradmesse 2010

Weitere Infos unter http://www.allradmesse.at.

 

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