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Weiterbildung - Förderungen in Oberösterreich

Bis 50 Prozent der Kurskosten werden refundiert

Das oberösterreichische Bildungskonto bietet finanzielle Unterstützung bei berufsorientierten Aus- und Weiterbildungen. So werden im Regelfall bis zu 50 Prozent der persönlich zu tragenden Kurskosten refundiert. Bestimmte Personenkreise - wie etwa Frauen in Karenz, Arbeitnehmer ohne abgeschlossene Berufsausbildung oder auch Personen über 40 Jahren - werden sogar noch großzügiger unterstützt.

Gefördert werden grundsätzlich oberösterreichische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in einem Arbeitsverhältnis stehen oder Arbeitslosengeld bzw. Notstandshilfe beziehen und deren Arbeitsstätte oder Hauptwohnsitz seit mindestens einem Jahr in Oberösterreich liegt. Des weiteren sind im Regelfall Personen erfasst, deren höchste schulische Qualifikation einen Abschluss (Matura) einer AHS oder BHS nicht übersteigt. Die Ausbildung muss zudem in einer qualitätsgesicherten Bildungseinrichtung, die im Regelfall über das sogenannte EB-Gütesiegel verfügt, absolviert werden. Der Förderantrag kann gebührenfrei bis drei Monate nach Beendigung des Kurses bei der zuständigen Abteilung des Amtes des Landes Oberösterreich (Abteilung Gewerbe) eingereicht werden.

"Die Kolleginnen und Kollegen der zuständigen Fachabteilung des Landes stehen jeder interessierten Person für individuelle Beratungen persönlich bzw. telefonisch sehr gerne zur Verfügung. Nutzen Sie das Angebot des Landes Oberösterreich und informieren sie sich schon heute über ihre ganz persönlichen Fördermöglichkeiten. Immerhin ist die permanente Aus- und Weiterbildung immer noch der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit und der Schlüssel zu mehr persönlicher Zufriedenheit", so LH-Stv. Erich Haider.

Weitere Informationen sowie den Förderantrag als pdf-Datei finden Sie hier auf der Webseite des Landes Oberösterreich ...


 

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