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Unzufriedenheit im Job

Jeder Fünfte ist mit seiner Arbeit unglücklich

Auch in wirtschaftlich nicht so rosigen Zeiten sorgen nicht nur die Betriebe für Bewegung am Arbeitsmarkt. Auch die Arbeitnehmer denken immer öfter über eine berufliche Veränderung nach. Derzeit ist lt. einer aktuellen OECD-Studie rund jeder Fünfte auf der Suche nach einem neuen Job.

Die Studie ergab als Hauptgründe für eine Kündigung durch den Mitarbeiter vor allem betriebliche Faktoren wie "Arbeitszeit" oder "Betriebsklima". Daneben sind aber oft auch Gründe wie "Arbeitsplatzsicherheit", "mangelnde Übereinstimmung mit dem Firmenkonzept" und "Mobbing" ausschlaggebend.

Laut der OECD-Studie sind die Mitarbeiter in Österreich im Vergleich der durchschnittlichen Beschäftigungsdauer eher länger beim selben Unternehmen angestellt. Die USA und Großbritannien liegen im Schnitt bei 7,4 und 7,8 Jahren, Australien weist mit 6,4 Jahren die kürzesten Abstände zwischen den Jobwechseln auf. In Österreich liegt der Wert genau bei zehn Jahren. Länger sind die Angestellten im Schnitt in Belgien, Italien, Japan, Portugal und Schweden mit jeweils rund elf Jahren beschäftigt. Polen nimmt mit 17,5 Jahren eine Sonderstellung ein.

Um die Mitarbeiterfluktuation in den Unternehmen möglichst gering zu halten, empfiehlt die OECD fundierte Mitarbeiterbefragungen, die ein detailliertes Bild über die Wünsche und Meinungen der Mitarbeiter geben.
(Kurier.at)


 

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