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Unzufrieden im Beruf

Bleiben oder gehen?

Jeder Dritte Österreicher hat seinen Traumjob gefunden. 29 Prozent sind noch auf Suche wie die europaweite jobpilot-Studie über den "Job fürs Leben" zeigt. Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist nicht selbstverständlich. Wochenend-Vorfreude schon am Anfang der Woche, geringere Leistungsbereitschaft und Desinteresse sind Anzeichen, dass berufliche Veränderung notwendig ist. 18 Prozent der Mitarbeiter sind frustriert und demotiviert. Wie die Arbeitsmotivations-Studie von Research-Team zeigt, sind sie aber bereit, sich im Berufsleben zu engagieren. Bei dieser Gruppe ist das Risiko der inneren Kündigung - bewusste Leistungsreduktion bis zum Arbeitsplatzwechsel - am größten.

"Viele Mitarbeiter sind in ihrem Arbeitsfeld nicht richtig eingesetzt und über- oder unterfordert", bestätigt Karriereberaterin Melitta Markl. Gemeinsam mit Coach Ingrid Wolf bietet sie Seminare an, wie man am besten mit Unzufriedenheit im Job umgeht. Das Dilemma zwischen Sicherheitsbedürfnis und Unzufriedenheit im Job erschwert in vielen Fällen den Entscheidungsprozess. "Aber je länger man unzufrieden mit einer Situation ist und wartet, umso schwieriger wird die Entscheidung, zu gehen", warnt Markl.

Nicht immer sei die Trennung vom Unternehmen die beste Lösung. Über Möglichkeiten zu bleiben und sich intern neu zu orientieren, werde aber kaum geredet. Markl: "Die Frage ist, welche Bereiche es im Betrieb gibt, wo man seine Stärken besser einsetzen kann. Sonst müssen Konsequenzen gezogen werden."

Nähere Infos zur Definition eigener Ziele, die Suche nach den persönlichen Interessen und Fähigkeiten sowie einen kurzen Fragenkatalog zur ersten Selbstdiagnose finden Sie im folgenden Beitrag bei unserem Partner JOBMEDIA ...




 

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