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Temperatur am Arbeitsplatz muss stimmen

Arbeitgeber ist verpflichtet für Sicherheit und Gesundheit zu sorgen

22.11.2006

Bibbern vor dem Bildschirm muss nicht sein: Laut einer Information der österreichischen Arbeiterkammer sind amArbeitsplatz bestimmte Mindesttemperaturen einzuhalten. Sei der Arbeitgeber doch verpflichtet, für Sicherheit und Gesundheit seiner Beschäftigten zu sorgen - und das schließe auch den Schutz vor Kälte mit ein.

Im Detail gilt: Bei geringer körperlicher Belastung muss die Lufttemperatur in den Arbeitsräumen zwischen 19 und 25 Grad liegen, bei normaler physischer Beanspruchung zwischen 18 und 24 Grad, und beihoher körperlicher Forderung bei mindestens zwölf Grad. Ist die Einhaltung dieser Werte aufgrund produktionstechnischer Erfordernisse nicht möglich, müssen die Arbeitnehmer durch Maßnahmen, wie kältetechnische Abschirmung, vor dem unwirtlichen Klima bewahrt werden.

Für die Arbeit im Freien gibt es indes keine Untergrenzen, doch muss der Arbeitgeber Beeinträchtigungen durch Kälte, Nässe oder Feuchtigkeit so gering wie möglich halten. Lässt sich eine Tätigkeit bei frostigen Verhältnissen nicht vermeiden, so sind organisatorische Schritte zu setzen. Die AK nennt als Beispiele die Bereitstellung entsprechender Kälteschutzkleidung, die Einrichtung beheizter Aufenthaltsräume und das Anbieten heißer Getränke.

Quelle: AK

 

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