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Pflanzen am Arbeitsplatz steigern das Wohlbefinden

Mehr Grün im Büro hat positive Wirkung auf Körper und Geist

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Pflanzen eine positive Wirkung auf Körper und Geist haben und einen erheblichen Beitrag zur Gesundheit und zum Wohlbefinden des Menschen leisten. Das gilt für zu Hause genauso wie für den Arbeitsplatz. Welche Auswirkungen Pflanzen am Arbeitsplatz konkret haben und warum Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen davon profitieren, wurde kürzlich anlässlich der Enquete "Gesund leben mit Pflanzen" erläutert.

Ein durchschnittlicher Angestellter verbringt in vierzig Arbeitsjahren mindestens 72.000 Stunden an seinem Arbeitsplatz. Die Krankenstandsstatistiken sind alarmierend. Allein bei den Erkrankungen des Bewegungsapparates werden über 8 Mio. Krankenstandstage gezählt. Am Besorgnis erregendsten sind aber psychiatrische Erkrankungen, die von 1991 bis 2001 um fast 77 % gestiegen sind. Ursache dafür sind meistens Stressfaktoren.

Dass gerade diese "Krankmacher" einfach mit Grünpflanzen minimiert werden können, wurde anhand von zahlreichen Beispielen untermauert. BMW in München hat den Unterschied zwischen einem herkömmlichen und einem "grünen" Büro untersucht und ist zu einem bemerkenswerten Ergebnis gekommen: 100 % der Arbeitnehmer des "grünen" Büros haben eine deutliche Verbesserung der Luftfeuchtigkeit bemerkt und auch eine Steigerung des Wohlbefindens wurde durchgehend bestätigt. Die Menschen fühlten sich entspannter, motivierter, stressvermindert und energiegeladener als sonst. Gleichzeitig sind die Krankenstände zurückgegangen. Pflanzen haben somit eine messbare positive Wirkung auf die Gesundheit.


 

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