Herzlich Willkommen!
Bitte lesen Sie » diesen Hinweis zur Webheimat-Gemeinde!
 
 
Schriftgröße:
12345
 
 

Körpersprache im Bewerbungsgespräch

Durch sein Auftreten signalisiert ein Bewerber Selbstbewusstsein

Grundsätzlich gilt: Wer Hände zeigt, ist bereit zu handeln. Unbewegte oder versteckte Hände weisen auf Unsicherheit hin. Wer zu viel gestikuliert, kann den Partner verstören. Der Einsatz der Hände sollte daher maßvoll und inhaltlich motiviert erfolgen.

SITZEN

  • Wer verkrampft und mit verspanntem Nacken beim Vorstellungsgespräch sitzt, wirkt unkommunikativ.

  • Wer sich zurücklehnt und mit dem Gesäß immer weiter nach vorne rutscht, signalisiert damit die Erwartung, dass ihm Dinge in den Schoß fallen. Er wird sich nur zu einer Tätigkeit aufraffen, wenn er wirklich will.

  • Wer dagegen auf der Stuhlkante sitzen bleibt, wagt nicht, seinen Platz in Anspruch zu nehmen. Er signalisiert: Ich bleibe nicht lange.

  • Generell gilt: Das Auftreten sollte der zukünftigen Position angemessen sein.


REDEN

  • Der Sprecher sollte darauf achten, sich von keinem Zuhörer zu lange abzuwenden.

  • Der Redner muss die Intensität seiner Gesten - ebenso wie seine Lautstärke - der Größe des Publikums anpassen.

  • Eine offene Haltung ist ideal; falsch ist es, nur mit der Tafel zu sprechen.


PRÄSENTIEREN

  • Wer in einem formellen Gespräch ein Angebot präsentiert, sollte nicht über die Tischmitte greifen - er verletzt damit das Territorium seines Partners.

  • Statt dem Partner die Unterlagen unter die Nase zu halten oder mit dem Zeigefinger darauf zu zeigen, sollte man sie mit offener Geste präsentieren.

Weitere Tipps und Infos zum richtigen Verhalten bei einem Bewerbungsgespräch finden Sie im Internet bei unserem Partner JOBMEDIA ...


 

Top Themen

Top Links