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Bundespräsidentenwahl

Kandidaten vor TV-Konfrontation praktisch Kopf an Kopf

Am Donnerstag, 15. April, findet ab 20.15 Uhr in ORF 2 die einzige TV-Konfrontation der beiden Spitzenkandidaten für die Bundespräsidentschaftswahl statt. Für eine spannende Diskussion sollte gesorgt sein, wird der Abstand zwischen den beiden Kandidaten lt. Umfragen doch immer geringer.

Lt. der aktuellen Gallup-Umfrage (400 telefonische Interviews) in der Donnerstag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS erreicht im Hofburg-Duell Heinz Fischer nunmehr 42 Prozent, Benita Ferrero-Waldner kommt auf 40 Prozent. Damit verliert der SP-Kandidat im Vergleich zur Vorwoche neuerlich einen Prozentpunkt, Ferrero-Waldner holt einen Prozentpunkt auf.

18 Prozent der Befragten deklarieren sich nach wie vor als Unentschlossene, nur 68 Prozent aller Befragten geben an, sich ihrer Entscheidung sicher zu sein. 29 Prozent wollen noch überlegen, drei Prozent verweigern die Antwort darüber, wie definitiv ihre Wahlentscheidung sei. Fazit: Fast zwei Millionen Wahlberechtigte sind sich ihrer Wahlentscheidung noch nicht sicher. Was die Wahlstrategen zusätzlich zittern lässt: Nur 81 Prozent geben an, sicher zur Wahl gehen zu wollen. 12 Prozent wollen vielleicht teilnehmen. Sieben Prozent werden sicher nicht hingehen.

Gallup-Chef Fritz Karmasin, der die Studie durchführte, erklärt:
"Inzwischen liegen beide Kandidaten innerhalb der statistischen Schwankungsbreite. Wer angesichts der hohen Unsicherheitsfaktoren von Wahlverweigerung und Unentschlossenheit tatsächlich vorne liegt, ist ab jetzt nicht mehr seriös zu prognostizieren. Es könnte genausogut Ferrero-Waldner vorne liegen."


 

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