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Arbeitslos - Depression keine Seltenheit

Psychosomatische Beschwerden kennt jeder vierte Arbeitlose

Betrachtet man die Statistiken zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Arbeitslosigkeit, ergibt sich ein eindeutiger Zusammenhang zwischen dem Jobverlust und einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes. So ist es auch nicht verwunderlich, dass jeder vierte Arbeitslose seinen eigenen Gesundheitszustand als schlecht bezeichnet, während dies unter den Erwärbstätigen nur jeder zehnte angibt.

Während Männer auf Arbeitslosigkeit eher mit Depressionen reagieren, klagen Frauen hauptsächlich über psychosomatische Beschwerden wie Reizdarm oder Rückenschmerzen. Dazu kommt, dass Arbeitslose öfter zur Zigarette bzw. zum "Glaserl" greifen als Menschen mit Beschäftigung. Der höhere Alkohol- bzw. Zigarettenkonsum geht aber meist wieder zurück, sobald eine neue Stelle gefunden wurde.

Der Arbeitspsychologe Dr. Thomas Kieselbach berichtet, dass der Rückgewinn an psychischem Wohlbefinden beim Finden eines neuen Jobs geradezu spektakulär ist. Darauf könnten Arbeitgeber bauen, die Langzeitarbeitslose einstellen.

Quelle: gesundesleben.at


 

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