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Umzugsfirmen sind bei Wohnungswechsel große Hilfe

Infos und Tipps, was bei der Beauftragung einer Umzugsfirma zu beachten ist

10.06.2008

Neuer Job, neue Beziehung, Kinder aus dem Haus oder eine Trennung - Gründe für einen Umzug gibt es viele. Nicht nur die Suche nach einer neuen Bleibe ist zeitaufwendig. Der Umzug will rechtzeitig geplant sein. Wenn Sie beim Umzug nicht auf Freunde und Bekannte zurückgreifen können, die Ihnen beim Einpacken und Kisten schleppen helfen, ist die richtige Wahl des Umzugsunternehmens für Sie quasi "die halbe Miete". Die Immobilienprofis von Immonet.de sagen Ihnen, was Sie bei der Wahl von Transportunternehmen für Ihren Umzug beachten sollten.  

Vorsicht vor unseriösen Anbietern

Vor allem Speditionen, die nur eine Mobilnummer und keinen eindeutigen Firmensitz angeben, sollten Sie von Anfang an kritisch beäugen. Das Angebot des Spediteurs sollte alle Leistungspositionen auflisten und klar und übersichtlich sein. Die Rechnung ist in der Regel nach Auftragserledigung fällig (Ausnahme der Umzug nach Übersee). Das jeweilige Unternehmen sollte zudem die Haftung für Kleinschäden übernehmen.

Haben Sie keinen Festpreis vereinbart, müssen die Extras wie das Anschließen der Waschmaschine oder der Küchenaufbau detailliert mit Preisangaben aufgelistet werden. Auch wer die Kisten einpackt und ob Sonderregeln wie der Transport in den 6. Stock ohne Aufzug zu berücksichtigen sind, gilt es frühzeitig mit dem Dienstleister abzusprechen. Hier lohnt es sich allemal, mehrere Angebote einzuholen.

Unbedingt Festpreis vereinbaren

Eine Vorbesichtigung durch den Spediteur ist üblich. Wenn die Vorplanung mit dem gewünschten Umzugsaufwand genau festgelegt werden kann, ist der Festpreis die vernünftige Lösung. Aber Vorsicht: Alles, was vergessen wurde, muss nachträglich teuer bezahlt werden.  

Sollten doch einmal Probleme auftauchen

Die Haftung der Spediteure ist nach oben hin begrenzt; ersetzt wird lediglich der Zeitwert und nicht der Wert zur Neuanschaffung. Auch Schäden durch Dritte oder unabwendbare Ereignisse sind Risiko des Auftraggebers und werden nicht erstattet. Wurde von den Mitarbeitern der Spedition ein Schaden angerichtet, ist dieser so rasch wie möglich (am besten innerhalb einer Woche) dem Speditionsunternehmen schriftlich zu melden. Wurde nicht vom Spediteur sondern von Ihnen selbst verpackt, kann es zur Streitfrage werden, ob ein Schaden auch bei Verpackung durch den Spediteur eingetreten wäre. Am besten ist, gleich nach dem Umzug einen Rundgang mit dem Vorarbeiter des beauftragten Unternehmens zu machen.

Quelle: lifepr / immonet.de

 

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