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Telefon als Alarmanlage

Telekom bietet Alarmanlagen an

31.03.2006

Was soll mit dem Festnetz geschehen, wenn die Mehrheit der Menschheit Handys verwendet? Am besten, man lässt Maschinen anrufen - wie bei dem neuen Alarmanlagenangebot der Telekom Austria (TA), einem Produkt, mit dem das Unternehmen Wege zur Kompensation entfallener Gesprächsminuten sucht.

Weil "nur schlechte Nachrichten gute Nachrichten sind" - die kontinuierlich steigende Zahl an Einbrüchen - und außerdem die TA selbst aufgrund der Sicherung mehrerer tausend Standorte große Erfahrungen in diesem Bereich hat, wurde aonAlarmServices geboren. In der Wohnung oder einem Einfamilienhaus wird eine Alarmanlage montiert, diese verständigt automatisch bei unbefugtem Eindringen die Sicherheitszentrale der TA. Diese wiederum setzt Alarmmeldungen an zwei Telefonnummern ab, dann bleiben drei Minuten Zeit, um den Alarm zu stornieren - sonst wird nach drei Minuten die Polizei gerufen.

Die Kosten: Das (aufrüstbare) Basispaket um 300 Euro, die Installation (kann selbst erfolgen) um 250 Euro, die monatliche Gebühr 9,90 Euro. Polizeieinsätze werden separat verrechnet und kosten 90 bis 110 Euro. Eine mögliche Schwachstelle: durchtrennte Telefonleitungen. Lt. TA-Sicherheitsexperte Wolfgang Frauenholz schreckt aber schon das Vorhandensein einer Alarmanlage ab. Und da das System ständig seine Funktionstüchtigkeit überprüft, bemerkt es Ausfälle und warnt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Hotline 0800 100 100.

Quelle: Telekom Austria

 

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