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Schatten de luxe : Sonnensegel für Terrasse u. Wiese

UV Standard 801 für optimalen Sonnenschutz

05.06.2009

Der Hochsommer steht vor der Tür, doch mit der Freiluftsaison droht auch die Gefahr von Sonnenbrand. Zu den luftigsten Maßnahmen gegen zu viel Sonne zählen Sonnensegel. Aber auch Sonnenschirme warten neuerdings in modernem Outfit auf.

Zu einer der variantenreichsten Formen gegen zu viel Sonne gehören Sonnensegel. Sie lassen sich fest und dauerhaft am Haus installieren, können aber auch einfach zum Picknick auf die grüne Wiese mitgenommen und hier mit Halteösen befestigt und windfest verspannt werden. Statt eines schweren Standfußes wie bei Schirmen gibt es üblicherweise ein relativ leichtes Stahlgestänge, an dem die Segelfläche ausgespannt wird. Und wer sich eine High-Tech-Version für die heimische Terrasse zulegt, braucht auch vor Windböen keine Angst mehr zu haben: Elektromotoren und Sensoren sorgen dafür, dass das Segel vollautomatisch eingerollt wird, sobald der Wind zu stark wird.

Die Segel gibt es in den verschiedensten Größen und Formen. Streng rechteckige Zuschnitte sind ebenso im Angebot wie freie Formen. Meistens werden für Sonnensegel Gewebe aus Polyester verwendet, die UV-dicht sein sollten. Möglichst geringe Abstände zwischen den Garnen sind dabei der beste Schutz vor der ultravioletten Strahlung. Im Zweifel sollte das Tuch bei der Auswahl gegen die Sonne gehalten werden: Ist sie kaum noch oder nicht mehr zu erkennen, ist das Segel als Schutz gut geeignet. Dieser Test funktioniert natürlich entsprechend auch bei Sonnenschirmen. Und wer hier auf der ganz sicheren Seite sein will, sollte zudem auf das Siegel "UV Standard 801" achten.

Bei Sonnenschirmen geht der Trend weg vom Standrohr in der Mitte des Schirms, da es den Bewegungsfreiraum stark einschränkt. Stattdessen werden Freiarmschirme, auch Ampelschirme genannt, immer beliebter. Bei diesen Schirmen befindet sich der Schirmmast seitlich des Schirmdachs. Die Beschattung hängt frei von unten an der Stange - ähnlich wie ein Lampion. Bei den aufwendigeren Modellen sorgen integrierte Lenkstangen dafür, dass sich die Dachneigung bequem und fast stufenlos bis zu einer Schräge von 90 Grad verstellen lässt. Angeboten werden diese Schirme in den verschiedensten Formen und Designs mit Gestellen aus Aluminium oder witterungsbeständigem Holz.

Quelle: lifepr, Immowelt.de

 

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