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Jeden Zehnten stören Sex-Geräusche der Nachbarn

Streitende Nachbarn nerven sogar fast jeden Dritten

27.08.2008

Der Störenfried lebt nebenan: Oft ist das Verhältnis der Menschen zu ihren Nachbarn durch Lärmbelästigungen getrübt. Laute Musik, Schreihälse, Rasenmäher - anhaltender Lärm aus der Nachbarschaft nervt. Jeder Vierte fühlt sich von dröhnender Musik in der direkten Umgebung gestört, rund 30 Prozent vom Streitgeplärre in der Nachbarschaft. Und jeden Zehnten stört das laute Sexleben in der Nachbarwohnung. Dies ergab eine Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de.

Mehr noch als das inbrünstige Liebesleben nerven lautstarke Streitgespräche - die miese Stimmung in den angrenzenden Wohnungen belästigt rund 30 Prozent aller Befragten. Selbst lärmende Musik ist da noch erträglicher: Nur 26,2 Prozent fühlen sich von ihr behelligt. Dabei bleibt offen, ob die Schmerzgrenze mit der jeweiligen Musikauswahl steigt.

Bei Kindergeschrei herrscht etwas mehr Toleranz - nur jeder Fünfte scheint das laute Geplärr der Kleinsten schwer zu ertragen. Widerstand wäre hier auch zwecklos: Üblicher kindgemäßer Lärm wie Lachen, Weinen und Schreien ist auch während der Mittags- und Nachtruhe geschützt.


Die Top 5 der nervenden Nachbargeräusche:

  • Laute Streitgespräche - 29,6 %
  • Laute Musik - 26,2 %
  • Kindergeschrei - 21,0 %
  • Rasenmäherlärm - 12,1 %
  • Sexgeräusche - 11,1 %

Quelle: openpr

 

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