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Plattengriller im Konsument-Test

Der Teufel steckt im Handhabungs-Detail

26.01.2006

Schinken-Käse-Toast zählt laut einer AMA-Studie hierzulande zu den beliebtesten Mahlzeiten bei Familien mit Kindern. Die Zubereitung gelingt am einfachsten mit einem Plattengriller. Zehn solcher Geräte hat das Verbrauchermagazin "Konsument" für seine Februar-Ausgabe getestet. Fazit: Der beliebte Schinken-Käse-Toast gelingt mit den meisten Geräten. Saftige Koteletts klappen dagegen am besten mit den Testsiegern.

Fürs Grillen sind die getesteten Modelle von "Philips" und "Tefal" erste Wahl – die geneigte Grillfläche bzw. die Öffnungen in der unteren Platte sorgen dafür, dass das Fleisch nicht im eignen Saft gart, sondern gut gegrillt wird und die Gerichte zudem eine schöne Bräunung erhalten. Mit Preisen zwischen 70 und 90 Euro zählen diese Modelle allerdings zu den teureren im Test. Wer hauptsächlich Schinken-Käse-Toast zubereitet, ist auch mit preisgünstigeren Geräten um rund vierzig Euro – wie etwa "Privileg" oder "AFK" – bestens bedient.

Das billigste Gerät im Test ist allerdings das schlechteste: Mit dem Modell von "Elta" um 30 Euro gelingen weder Toast noch Kotelett, die Handhabung des Gerätes ist nur "weniger zufriedenstellend".

Plattengriller haben sich – abgesehen vom Design – in den letzten 20 Jahren kaum verändert. "Dabei gibt es bei allen Modellen Schwächen, vor allem in der Handhabung", informiert "Konsument"-Projektleiterin Karin Baumgarten-Doblander. So lassen sich etwa einige Geräte nur durch Ziehen des Netzsteckers ausschalten, bei manchen gibt es keine Nullstellung am Thermostat. Bei anderen ist selbiges zu klein geraten oder nur mit viel Kraftaufwand zu bewegen.

"Konsument"-Tipp: Um die Beschichtung der Grillplatten zu schonen, am besten keine harten Gegenstände verwenden und die noch warmen Grillplatten mit Küchenrolle reinigen. Bereits vor dem Kauf klären, ob die Grillplatten geschirrspültauglich sind und ob es Ersatzplatten gibt.

Detaillierte Testergebnisse sind im "Konsument"-Februar-Heft sowie in der Onlineausgabe auf der Konsument Webseite nachzulesen.

Quelle: VKI

 

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