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Pflanzen gießen im Urlaub : Infos und Tipps

Von der Plastikflasche bis zu automatischen Bewässerungssystemen


21.06.2010

Pflanzen brauchen genügend Wasser - auch und vor allem im Sommer und in der Ferienzeit. Damit Hobbygärtner getrost in den Urlaub fahren können, hat Immowelt.de ein paar Lösungen parat, wie die Pflanzen während der Abwesenheit versorgt werden können: von einfachen Mittel wie einer Plastikflasche bis hin zu technisch ausgefuchsten, automatischen Systemen.

Gerade in der warmen Jahreszeit brauchen Garten und Balkon besonders viel Wasser und nicht immer gibt es einen zuverlässigen Nachbarn, der dafür sorgen kann. Aber es gibt gute Lösungen für die Urlaubsbewässerung. Eine praktikable Variante stellt z.B. die Bewässerung mit Hilfe einer Zeitschaltuhr da. Ein Tipp zur einzustellenden Uhrzeit: Die optimale Zeit für die Bewässerung ist Studien zufolge zwischen 02:00 und 04:00 Uhr in der Früh, da dann nur etwa zehn Prozent des Wassers verdunsten. Zum Vergleich: In der Mittagshitze sind es bis zu 90 Prozent.

Noch besser ist eine automatische Gartenpflege per Mini-Computer, der mit einem Bodensensor verbunden ist. Somit wird der Garten nicht zu festen Zeiten, sondern immer dann künstlich beregnet, wenn der Untergrund zu trocken ist. Wenn es viel regnet, schaltet der Sensor die Anlage ab. Diese Lösung ist allerdings etwas teurer als die einfachere Variante Zeitschaltuhr. Knapp unter 100 Euro muss mindestens hinlegen, wer eine solche programmierbare Bewässerungsuhr wünscht. Der Sensor kostet nochmal zwischen 30 und 40 Euro.

Es geht aber auch einfach: Wer es unkompliziert mag, kann sich zum Beispiel bei der Bewässerung seiner Blumenkübel und Balkonkästen mit einer gefüllten Plastikflasche behelfen. Diese wird kopfüber in die Erde gesteckt. Das Wasser fließt nach und nach heraus - immer dann, wenn die Erde trocken und aufnahmefähig ist. So können kleinere Pflanzen bis zu zwei Wochen sich selbst überlassen werden. Ebenfalls praktisch - und zudem schöner anzusehen - sind Blumenkästen mit einem integrierten Wassertank und einem Füllstandsanzeiger. Der Wasservorrat reicht je nach Bepflanzung für einige Tage bis etwa eine Woche. Um zu vermeiden, dass der Boden bei Regen morastig wird, sollte darauf geachtet werden, dass die Kübel einen Überlauf haben, rät Immowelt.de.

Quelle: lifepr

 

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