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Licht in der Wohnung - Tipps für mehr Gemütlichkeit

Der zweite Teil unserer 4-teiligen Serie befasst sich mit dem Thema Licht

Es werde Licht:

Je dunkler es draußen wird, umso größer wird die Bedeutung einer wirklich guten Beleuchtung im Inneren. Ein angenehm beleuchteter Raum kann unsere Stimmung sehr positiv beeinflussen. Ein warmes weiches Licht hat hier sicher den besten Effekt.

Prüfen Sie doch mal die Wattstärke Ihrer Leuchten und wechseln sie in der dunklen Jahreszeit zu Glühbirnen mit höherer Wattzahl.

Besser als eine zentrale Deckenbeleuchtung, die einen Raum oft unregelmäßig ausleuchtet sind mehrere Lichtquellen. Dadurch werden allzu harte Schatten, die dunkle Ecken entstehen lassen, vermieden.

Tauschen Sie Neonröhren in Bad, Vorraum oder Küche lieber gegen mehrere Lampen mit hellem aber weichem Licht.

Achten Sie vor allem in den Bereichen, in denen gelesen oder gearbeitet wird, auf gute Beleuchtung. Tageslichtlampen, also Lampen deren Licht die natürliche Beleuchtung simuliert, sind für das menschliche Auge auch nach langer Anstrengung noch sehr angenehm. Es gibt Sie in verschiedenen Formen wie z.B. als Deckenfluter.

Im Schlafzimmer sorgt eine Salzkristallleuchte für angenehmes Raumklima und weiches Licht (nicht zum Lesen verwenden!!). Lange Schaumbäder werden mit Kerzenlicht zum sinnlichen Erlebnis.

Wenn Sie zu jahreszeitlich bedingten Depressionen neigen, kann Ihnen ein spezielles Lichttheraphiegerät helfen. Im Bereich von 2.500 – 10.000 Watt hat selbst die hartnäckigste Winterdepression schlechte Karten.

Linktipp:
http://www.depressions-sprechstunde.de/DSS_Depression_Lichttherapie.htm


Lesen Sie in Teil 3: Wie ein wenig Farbe die Atmosphäre Ihrer Wohnung verwandelt.


 

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