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Klimawandel : Veränderungen in Europas Gärten

GEO-Spezial

Frische Feigen aus dem Vorgarten, Kaffeekränzchen unterm Olivenbaum und zu Weihnachten blühende Zitronen statt froststarrer Tannenbäume. Was für norddeutsche Gartenbesitzer zur Zeit noch wie ein Urlaubstraum klingt, könnte schon in absehbarer Zeit wahr werden: durch den Treibhauseffekt.

In seiner neuen Ausgabe, "Europas schönste Parks und Gärten", berichtet das Magazin GEO-Special über eine bisher wenig beachtete Auswirkung des globalen Klimawandels: Steigende Temperaturen - bis zu vier Grad bis Ende des Jahrhunderts - werden nicht nur zu heißen Sommern und heftigeren Niederschlägen führen, sondern auch die Pflanzenwelt Europas durchgreifend verändern. Und zwar in Gärten und auf Feldern ebenso wie in der freien Natur.

Schon jetzt registrieren Agrarmeteorologen, dass die Vegetationsperiode auf dem Kontinent immer früher beginnt und immer später endet, dass immer mehr Gewächse aus dem Süden in raueren Breiten Fuß fassen. Spätestens um 2100, so vermuten britische Wissenschaftler, könnten an schottischen Berghängen Weintrauben heranreifen; dürften mediterrane Pflanzen wie Oleander, Oliven und Hibiskus auch den nordeuropäischen Winter überstehen. Doch Gartenbesitzer sollten sich nicht zu früh über den Treibhauseffekt freuen. Denn milde Winter und Sommerdürre werden auch neue Schädlinge gedeihen lassen - und vielen vertrauten Gartenpflanzen den Garaus machen.

Den kompletten Artikel zu diesem Thema finden Sie im neuen GEO-Special "Europas schönste Parks und Gärten" (Nr. 2 April/Mai 2005), das ab sofort im Handel erhältlich ist.

 

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