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Heizkosten steigen, Wärmepumpen helfen sparen

Wärmepumpen-Betreiber zeigen steigenden Kosten die kalte Schulter

09.08.2006

Die jüngsten Meldungen über steigende Energiekosten lassen Heizungsbetreiber aufhorchen. Neben der stetigen Entwicklung des Heizölpreises nach oben stehen nun erneut massive Erhöhungen des Gaspreises ins Haus. Auch die derzeit beliebten Pellets müssen Preissteigerungen hinnehmen, da nicht nur die private Nachfrage, sondern auch zahlreiche neue Biomassekraftwerke den Bedarf am Rohstoff Holz soweit erhöhen, dass es zu Engpässen bei Energieholz kommt. Dazu kommt die Nachfrage aus dem Ausland wie z.B. Italien. Alles in allem muss wieder mit höheren Heizkosten gerechnet werden, auch wenn der nächste Winter milder als in der letzen Saison verlaufen sollte.

Mit einer Wärmepumpe hingegen ist man von den Steigerungen der Energiekosten kaum betroffen. Der Strompreis ist im Vergleich zu den anderen Energieträgern relativ stabil geblieben und hat weitaus geringere Preissteigerungen verzeichnet. Natürlich bleibt auch der Strompreis von den höheren Preisen fossiler Brennstoffe nicht verschont, allerdings werden die Erhöhungen durch die Energieversorger mit einer deutlichen Abschwächung an den Konsumenten weitergegeben. Der Vorteil der Wärmepumpe gegenüber anderen Heizsystemen liegt außerdem bei der Nutzung eines hohen Anteils an kostenloser und unbegrenzter Umweltwärme. Sie deckt bis zu drei Viertel des Wärmebedarfes des Hauses in Form von kostenloser Umweltenergie, nur ca. ein Viertel der benötigten Heizenergie wird in Form von Strom benötigt! Das bewirkt extrem niedrige Betriebskosten und lässt daher Preissteigerungen bedeutend milder für die Geldbörse ausfallen, als dies bei anderen Heizsystemen der Fall ist.

Zusätzlich bietet die Wärmepumpe noch weitere Vorteile wie Unabhängigkeit von Energieimporten aus dem Ausland, eine Reduktion der laufenden Kosten um bis zu 75 % und einen sicheren und absolut schadstofflosen Betrieb. Brennstofflagerraum, Kesselservice, Kaminfeger, Öl tanken und unangenehmer Geruch etc. entfallen, dafür kann die Wärmepumpe im Umkehrbetrieb im Sommer das Haus auch kühlen! Kein anderes System kann hier mithalten.

Quelle: Ochsner Wärmepumpen GmbH

 

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