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Geschirrspüler im Konsument-Test

Vorbildliche Sparsamkeit aber lange Reinigungszeit

01.08.2006

Geschirrspüler sind nicht nur praktische Küchenhelfer, moderne Geräte haben auch positive Effekte auf die Umwelt: Im Vergleich zur Handwäsche benötigen sie bei gleicher Geschirrmenge um 50 Prozent weniger Energie. Das Testmagazin "Konsument" hat für seine August-Ausgabe 2006 untersucht, was moderne Geschirrspüler sonst noch alles draufhaben und hat neun teilintegrierbare Einbau-Geräte unter die Lupe genommen. Fazit: Das Automatikprogramm moderner Geräte ist eine alltagstaugliche Alternative zum Sparprogramm. Aber: Die Reinigungszeiten moderner Geräte sind enorm lang.

Die getesteten Modelle tragen allesamt das Energielabel AAA, das für Effizienz bei Energieverbrauch, Reinigungs- und Trockenwirkung steht. Der geringe Strom- und Wasserverbrauch wird allerdings durch eine verlängerte Programmdauer ausgeglichen. Deutlich unter zwei Stunden liegt im Automatikprogramm bei normaler Verschmutzung nur das Modell von "Bosch". Im Sparprogramm vergehen oft mehr als zweieinhalb Stunden, beim "Bauknecht"-Spüler sogar dreieinhalb Stunden, bis das Programm fertig ist. Für wenig verschmutztes Geschirr ist daher ein Schnellreinigungsprogramm praktisch.

Die Vielzahl von Programm- und Temperaturalternativen ist aber nur in Maßen sinnvoll. Eine durchaus taugliche Alternative ist jedoch das Automatikprogramm. Im Vergleich zu früher arbeitet es bei modernen Geräten deutlich besser und ist auch meist schneller als das Sparprogramm. Allerdings ist es nicht unbedingt sparsamer.

Im aktuellen "Konsument"-Test schneidet das Modell von "Bosch" mit leichtem Vorsprung am besten ab. Knapp dahinter liegt "Elektra Bregenz". Beide haben ihren Preis: Rund 900 Euro müssen Konsumenten für diese Geräte ausgeben. Mit 730 Euro etwas günstiger, aber immer noch "gut", ist das Modell von "Gorenje".  Das teuerste Geräte im Test - "Bauknecht" um 1100 Euro - schneidet als einziges "durchschnittlich" ab.

Die kompletten Testergebnisse erfahren Leser in der neuen August-Ausgabe von "Konsument", die seit 27. Juli erhältlich ist. Alle Informationen sind auch online auf www.konsument.at abrufbar.

Quelle: VKI

 

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