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Gehsteig-Räumung bei Schneefall

Für die Eigentümer im Ortsgebiet von 6 bis 22 Uhr Pflicht

Schnee und Glatteis sorgen im Winter immer wieder für gefährliche Situationen auf den Gehsteigen. Die Straßenverkehrsordnung legt eindeutig fest, dass die Eigentümer von Liegenschaften in Ortsgebieten dafür sorgen müssen, die Gehsteige und Gehwege sowie die Stiegenanlagen entlang des gesamten Grundstückes von 6 bis 22 Uhr von Schnee und Verunreinigungen zu säubern. Auch vom Schneepflug auf den (geräumten) Gehsteig geschobener Schnee muss vom Anrainer wieder entfert werden.

Bei Glatteis sind diese Flächen zu streuen. Wenn ein Gehsteig oder ein Gehweg nicht vorhanden ist, ist der Straßenrand in der Breite von einem Meter zu säubern und zu bestreuen. In einer Fußgängerzone oder in einer Wohnstraße ohne Gehsteige gilt diese Verpflichtung entlang der Häuserfronten.

Die Eigentümer müssen auch dafür sorgen, dass Schneewechten oder das Eis von den Dächern ihrer an der Straße gelegenen Gebäude entfernt werden. Durch die Arbeiten dürfen die Straßenbenützer nicht gefährdet oder behindert werden. Wenn notwendig, sind die gefährdeten Stellen in geeigneter Weise zu kennzeichnen.

Von der Stadt Wien wurde 2003 ein neuer Folder unter dem Titel "Eis und Schnee. Informationen zur Winterdienst-Verordnung 2003" herausgegeben. Die Winterdienst-Verordnung regelt den Einsatz von Auftaumitteln und abstumpfenden Streumitteln, und ist eine Ergänzung zu den bestehenden Rechtsvorschriften. Sie kann auf der Webseite der Stadt Wien als pdf heruntergeladen werden oder in gedruckter Form kostenlos unter der Nummer (01) 4000-88220 bestellt werden.


 

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