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Tipps zum Reinigen der Gartenmöbel und -steine

Herkömmliche Haushaltsreiniger sind häufig wirkungslos

20.03.2009

Algen, Wasserflecken, Vergilbungen oder Rostflecken: Wind und Regen hinterlassen im Garten an Geräten, Tonnen, Steinen und Möbeln mit der Zeit hässliche Spuren. Wasser und haushaltsübliche Putzmittel helfen oft nur bedingt bei der Säuberung. Sie beseitigen zwar den oberflächlichen Schmutz, doch tiefersitzende Verunreinigungen bleiben haften. Selbst Hochdruckreiniger, die mit purer Wasserkraft arbeiten, sind häufig wirkungslos. "In solchen Fällen sind spezielle Reiniger nützlich", erklärt Kathrin Schmidpeter von TÜV Rheinland LGA.

"Wichtig ist, ein auf das Material und den Zweck abgestimmtes Reinigungs- und Pflegemittel zu kaufen", rät Schmidpeter. "Greift man zum Falschen, ist es im besten Fall nutzlos, im schlimmsten Falle kann es sogar die Oberfläche angreifen. Also beim Kauf immer gründlich die Hinweise auf der Flasche oder Tube lesen." Denn diese hochspezialisierten Produkte werden im Labor genau auf das Material und den Verwendungszweck abgestimmt. Als Naturmaterial verträgt Holz etwa keine scharfen Reiniger. Hier kommt es vor allem auf einen Schutzfilm an, der Wasser abweist. Auch bei Gegenständen oder Möbeln aus Metall ist solch ein Schutz optimal. Die meisten Reinigungs- und Pflegemittel entfernen deshalb zunächst Rostspuren und erzeugen einen feinen Film, der verhindert, dass sich neuer Rost bildet. Das hält etwa Gartenmöbel aus Metall länger schön und erhöht seine Lebensdauer.

Um den Werterhalt geht es ebenfalls bei der Pflege von Fassaden oder Steinplatten. An Stellen, die im Schatten liegen, bilden sich oft Algen oder Schimmelflecken. Hier besteht nicht nur eine erhöhte Rutschgefahr, sondern auf Dauer greift der Belag auch die Oberfläche an. Deshalb sollten die betreffenden Stellen regelmäßig mit einem speziellen Produkt, das gegen unterschiedliche Arten von Algen und Schimmel wirkt, behandelt werden.

Quelle: news aktuell

 

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