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Tipp : Gartenarbeit etwas leichter angehen

Nehmen Sie sich besonders an heißen Tagen nicht zu viel vor

Jedes Jahr passieren tausende Unfälle bei der Gartenarbeit. Besonders häufig tritt es ältere Erwachsene: Rund 44 Prozent der verunglückten Hobbygärtner sind älter als 55. Die meisten Unfälle passieren, weil sich die Personen überfordern, ihre Kräfte nicht richtig einteilen oder aus Konzentrationsmangel.

Ältere Menschen sollten sich daher gerade an heißen Tagen nicht zu viel vornehmen, sondern die Arbeit lieber etappenweise auf mehrere Tage verteilen. Viel gesünder und noch dazu freudvoller ist es, den Anblick eines blühenden Gartens bei regelmäßigen Verschnaufpausen im Schatten zu genießen. Auf dem Garten- oder Pflanztisch sollte stets etwas zu trinken bereitstehen. Gesunde Durstlöscher sind zum Beispiel Mineralwässer, Saft oder leichte Milchgetränke wie Buttermilch.

Erleichterung bei der Gartenarbeit bringen auch:

  • Hochbeete: Pflanzflächen in der "ersten Etage" erleichtern das Säen, Pflanzen, Unkrautjäten und Ernten. Die Zeiten ständigen Bückens sind vorbei.

  • Teiche: Sie beleben nicht nur den Garten, sondern sind auch pflegeleichter als Blumen- oder Gemüsebeete.

  • Ebenerdige Rasenkantensteine, die zwischen Rasen und Beet gelegt werden. Sie machen das mühselige Schneiden der Rasenkante überflüssig.

  • Wenn Beete oder Wege und Rasenfläche auf gleicher Höhe abschließen, fällt das Rasenmähen leichter.

  • Bodendeckende Pflanzen wie Efeu oder Immergrün: Sie verdrängen Unkräuter: Unkrautjäten ade!
Quelle: DSH


Weitere Infos:

     Gartenarbeit ohne Gift

     Sicherheitstipps für die Gartenarbeit

 

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