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Preise beim Friseur im Vergleich

Große Preisunterschiede bei selber Leistung

09.05.2007

Haarige Preisunterschiede orteten die Arbeiterkammer Konsumentenschützer bei Wiener Friseuren. Die Preise können bis zum Zweifachen auseinander liegen. Das zeigt ein aktueller Test in 35 Friseurgeschäften in Wien. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Figaropreise insgesamt um durchschnittlich 3,2 Prozent gestiegen.

Der Test zeigt: Die größte festgestellte Preisdifferenz zwischen Friseuren beträgt für Frauen 180 Prozent. So zahlen Verbraucherinnen etwa für das Nachschneiden der Spitzen, was mit wenig Zeitaufwand verbunden ist, beim günstigsten Friseur zehn Euro, beim teuersten 28 Euro.

Auch Männer können für einen Modehaarschnitt mitunter tief ins Geldbörsel greifen - zwischen 10,50 und 29 Euro. Das ist immerhin ein Unterschied von 176 Prozent.


Tipps der Konsumentenschützer

  • Beschreiben Sie dem Frisör Ihren Wunschhaarschnitt genau - ein Foto ist immer gut. Aber Vorsicht: Auf Grund der unterschiedlichen Haarstrukturen schaut eine Frisur nicht bei jedem gleich aus.

  • Ist die Frisur bedeutend anders als besprochen, sollten Sie sofort mit dem Friseur reden und ihm sagen, was nicht Ihren Vorstellungen entspricht.

  • Ist eine Frisur verschnitten, muss der Friseur kostenlos nachbessern. Bei verfärbtem Haar muss er gratis nach- oder umfärben.


Quelle: AK

 

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