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Skiurlaub in Osttirol auf dem Sonnenbalkon der Alpen

Ein Hit vor allem für Familien und Naturliebhaber - und alle, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen


28.11.2011

Wer beim Winterurlaub auf ein perfektes Naturerlebnis und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Wert legt, der ist in Osttirol sicher gut aufgehoben. Damit konnte die Tourismusregion zwischen Kärnten und Salzburg auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten schöne Zuwächse bei den Urlaubsbuchungen erzielen. Unter dem Dach von 240 Dreitausendern bieten die sieben Osttiroler Skigebiete über 350 km bestens präparierte Pisten, eine besonders hohe Schneesicherheit und überdurchschnittlich viel Sonnenschein. Auch Langläufer und Winterromantiker fühlen sich in der ursprünglichen Region in und um den Nationalpark Hohe Tauern pudelwohl. Tourengeher geraten angesichts der einmaligen Berglandschaft und der schneesicheren Höhenlage - halb Osttirol liegt zumindest 2.000 m über dem Meer - ins Schwärmen. Was viele Winterurlauber an Osttirol noch sehr schätzen: Hier gibt es keinen Massenbetrieb, keine Parkplatzsuche, kein langes Anstehen an den Liften und keine Rush-Hour auf den Pisten.

Für Familien mit Kindern gibt es ein besonderes Angebot: In acht Skigebieten in Osttirol und Kärnten gelten im Rahmen des Ski)hits Osttirol Kinderpreise bis zum 18. Lebensjahr. Unter den acht Skigebieten, die man auch mit größeren Kindern günstig "erfahren" kann, befindet sich z.B. das neue Großglockner Resort Kals-Matrei mit 110 km Pisten, drei Talabfahrten, der exklusiven Adler Lounge und der neuen 6er-Sesselbahn "Goldried II". Bei Familien überaus beliebt ist auch das Zettersfeld bei Lienz, mit seinen weiten überschaubaren Pisten und dem tollen Panoramablick auf die Lienzer Dolomiten.  Am sonnigen Hausberg von Sillian liegt das Skizentrum Hochpustertal mit 45 km Pisten, Osttirols größter Beschneiungsanlage und dem Yellowsnowpark. Das Skigebiet Brunnalm im Defereggental ist mit seinen 52 km Pisten ganz auf Familien ausgerichtet.

Auch abseits der Pisten kommt man in Osttirol der winterlichen Natur in den Bergen näher. Bei Insidern wird die Region oft als "Tourenhimmel" bezeichnet. Die Hälfte des Landes liegt über 2.000 m, hunderte Berggipfel überschreiten hier die 3.000 m Marke. Für Winterwanderungen mit und ohne Stöcken oder Schneeschuhen schließen sich Naturentdecker aber auch gern einem Nationalparkranger an. Eine Schneeschuhtour oder eine abendliche Fackelwanderung wie etwa im Defereggental wird so zum eindrucksvollen Naturerlebnis.

Osttirol kann aber auch mit seinem Langlaufangebot punkten: 400 km Loipen durchziehen das Land zwischen Dolomiten und Hohen Tauern. Der Dreh- und Angelpunkt ist das Langlauf- und Biathlonzentrum Obertilliach, die Heimat von Mehrfach-Olympiasieger Ole Einar Bjørndalen. Außerdem hat Osttirol 35 teilweise abends beleuchtete und für alle Altersstufen geeignete Rodelstrecken zu bieten, wie etwa die Dolomiten-Naturrodelbahn in Lienz. Fast überall bringen Lifte und Rodeltaxis die Gäste zum Startpunkt.

Zum Naturerlebnis gehört natürlich auch die Einkehr in eine der vielen gemütlichen Hütten bei Osttiroler Schmankerln wie Schlipfkrapfen, Kaspressknödel oder Kaiserschmarrn. Zum Aufwärmen oder nach dem Essen gibt’s den "Pregler". Er gilt als Vater aller Schnäpse und wird schon aus heimischen Äpfeln und Birnen gebrannt, solange man hier denken kann. Für Gourmets bietet Osttirol aber auch die Auswahl zwischen zehn Haubenlokalen. Viele davon befinden sich in Lienz, der Bezirkshauptstadt mit ihren mittelalterlichen Gassen und dem schon fast südländischen Flair.

Weitere Infos finden Sie unter www.osttirol.com.