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Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen ist gewachsen

Die hohe Artenvielfalt bei Pflanzen und Tieren lässt sich mit erfahrenen Guides erkunden.


28.02.2017

Der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen ist dank eines Beschlusses der Tiroler Landesregierung um 43 Quadratkilometer auf insgesamt 422 Quadratkilometer gewachsen. Es ist die größte Fläche seit 25 Jahren, die in Tirol unter Schutz gestellt wurde. Zahlreiche Wander-, Höhen- und Themenwege wie etwa der Berliner Höhenweg verlaufen im neuen Ruhegebietsanteil, der sich durch seine Ursprünglichkeit und zahlreiche Besonderheiten auszeichnet.

Zwischen tiefen Schluchten, urwüchsigen Bergwäldern und den Gipfeln und Gletschern des Zillertaler Hauptkamms öffnet sich eine traditionsreiche Kulturlandschaft mit ausgedehnten Almwiesen und bewirtschafteten Weiden. Der Hochgebirgs-Naturpark erstreckt sich im hinteren Zillertal vom Bergsteigerdorf Ginzling bis zum höchsten Gipfel, also über alle alpinen Höhenstufen von rund 1.000 bis 3.500 Meter Seehöhe. Er umschließt fünf Seitentäler, die auch "Gründe" genannt werden, und bekannte Berge wie Löffler, Schwarzenstein, Möseler oder Hochfeiler.

Die außergewöhnlich hohe Artenvielfalt bei Pflanzen und Tieren lässt sich mit erfahrenen Guides erkunden: Zwischen Mai und Oktober werden Naturpark-Wanderungen zu etwa 30 verschiedenen Themen-Schwerpunkten angeboten. Von einer Experten-Jury wurde der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen zu "Österreichs Naturpark des Jahres 2015" gewählt.

Weitere Infos unter www.naturpark-zillertal.at