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Lienz in Osttirol: Skiurlaub am Südbalkon der Alpen

Die sieben Osttiroler Skigebiete lassen die Herzen von Wintersportlern höher schlagen.


19.11.2013

Wer in seinem Winterurlaub nicht nur Skifahren sondern auch Shoppen, fein Essen und die Annehmlichkeiten einer urigen Kleinstadt genießen möchte, ist in Lienz in Osttirol genau richtig. Bekannt unter Wintersportlern ist Lienz vor allem durch die Weltcup-Rennen, die alle zwei Jahre am Hochstein ausgetragen werden. "Die Zielarena ist direkt in der Stadt, die Atmosphäre einfach einzigartig", schwärmt Barbara Nussbaumer, Geschäftsführerin der Osttirol Werbung. Immer mehr Winterurlauber entdecken die Vorteile, die es mit sich bringt, wenn man die Skiferien in einer quirligen Stadt verbringt - von der großen Auswahl toller Lokale und Szene-Bars über die interessanten Geschäfte bis zu den kulturellen Angeboten. Ein Highlight der Dolomitenstadt ist jedes Jahr auch der stimmungsvolle Adventsmarkt unter dem Motto "Einmal wieder Kind sein".

Ambitionierte Skifahrer treffen sich oben am Hochstein und begeben sich auf die sieben Kilometer lange Abfahrt, die von knapp 2000 Metern Seehöhe hinunter in die Stadt (668 m) führt. Etwa auf halber Strecke liegt die Moosalm, wo Kinder ihr Paradies finden und man sich mittags in einer der drei Hütten verwöhnen lässt. Hier startet auch der Osttirodler, die legendäre Ganzjahresrodelbahn, die den ultimativen Kick auf dem Weg ins Tal verspricht.

Am nächsten Tag vielleicht zum Chillen auf das Zettersfeld? Das zweite Lienzer Skigebiet lockt nicht nur mit einer großen Auswahl an sanften Abfahrten und perfekter Infrastruktur für Familien, sondern auch mit fünf Sonnenlounges - großzügigen Holzbänken abseits der Pisten, auf denen man einfach so zwischendurch die Seele baumeln und die Aussicht genießen kann. Die ist übrigens im Steinermandl auf 2214 Metern besonders beeindruckend: Vom Panoramarestaurant reicht der 360-Grad-Rundumblick über die Lienzer Dolomiten bis nach Italien, ins Puster- und ins Iseltal hinein und bis nach Kärnten. Während der Chef im Steinermandl deftiges wie frischen Schweinsbraten mit Kren und hausgemachtem Bauernbrot serviert, sind im Wirtshaus Faschingsalm die Forellen wesentlicher Bestandteil der gehobenen Küche und die Naturfreundehütte begeistert durch bodenständige Osttiroler Spezialitäten. "Auch im Skigebiet haben Feinschmecker die große Auswahl", betont Rita Wallensteiner von den Lienzer Bergbahnen. "Wir bieten unseren Gästen liebevollen Service statt Selbstbedienungsrestaurants und regionale Köstlichkeiten statt Currywurst." Von Schlipfkrapfen über Ingsanten Niggelen bis zu Mohnblattlan hat Osttirols Küche bemerkenswerte Kreationen zu bieten und in den insgesamt zwölf Haubenlokalen der Region verschmilzt Tradition mit Extravaganz.

Apropos Haubenlokal: Wie wäre es mit einem Abstecher zur Adlerlounge, dem bekannten Gourmet-Tempel, der auf 2621 Metern kulinarische Genüsse kredenzt und phantastische Ausblicke auf die umliegenden 3000er bietet? Die Adlerlounge liegt mitten im Großglockner Resort Kals-Matrei mit seinen 110 Pistenkilometern und ist nur eine knappe halbe Stunde von Lienz entfernt. Wie alle sieben Osttiroler Skigebiete, die zusammen mit gut 398 Abfahrtskilometern punkten, liegt auch Kals-Matrei auf dem Südbalkon der Alpen. Hier scheint die Sonne nicht nur 2000 Stunden im Jahr, hier schneit es aufgrund der besonderen klimatischen Verhältnisse in der Regel auch schon im Spätherbst kräftig. Bis weit ins Frühjahr hinein herrschen optimale Wintersportbedingungen.

Auch das Skizentrum Hochpustertal in Sillian lockt die ganze Saison über mit 45 bestens präparierten Pistenkilometern. Zum Gipfel des 2407 Meter hohen Thurntalers schwebt man im komfortablen 6er-Bubble-Sessellift mit beheizten Sitzen. Während Eltern schwarz, rot und blau fahren, testen anspruchsvolle Teenager im Snowpark Yellowsnow ihre Grenzen.

Genießer finden ihr perfektes Urlaubs-Zuhause im Skizentrum St. Jakob im Defereggental, das sich als schneesichere Oase vor allem bei Familien einen Namen gemacht hat. Moderne Lifte erschließen insgesamt 52 Pistenkilometer. Herzstück ist das sonnendurchflutete, weite Almgelände. Skifahrer schwärmen von der 6,5 Kilometer langen, mittelschweren Talabfahrt von der Almspitz bis zur Talstation, Snowboarder vom defRaggn-Snowpark. Und alle von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Einheimischen.

Der Skipass Skihit gilt für alle sieben Skigebiete in Osttirol und ist besonders familienfreundlich. Denn wie nirgendwo sonst in Österreich zahlen auch 18-Jährige hier noch Kinderpreise. In der 6-Tages-Variante kostet der Skihit in der Hauptsaison 214 und in der Nebensaison 198 Euro für Erwachsene. Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr zahlen 107 bzw. 96 Euro. Als Pauschalpaket gibt es die komplette Skiwoche mit Übernachtung, Frühstück und 6-Tages-Skipass schon ab 336 Euro pro Person im Doppelzimmer.

Weitere Infos finden Sie unter www.osttirol.com