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Jazz & The City in Salzburg

Int. Jazzfestival von 25. bis 29. Oktober 2017 an rund 50 Spielorten in der Salzburger Altstadt - alles bei freiem Eintritt



20.09.2017

Jazz & The City Salzburg bringt seit 18 Jahren improvisierte Töne in die Altstadt der Mozartstadt. Es sind nicht die großen Namen, die den Ruf des Festivals bescheren, sondern das individuelle Entdecken der Besucher: die Vielfalt der Jazzszene und das, was als Welt- und elektronische Musik die Begegnung mit dem Jazz sucht. Dies geschieht bei Jazz & The City Salzburg an Konzertorten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: u.a. in den Weiten der barocken Kollegienkirche, auf der Probebühne der Universität Mozarteum, im Weinarchiv des Arthotel Blaue Gans, auf engstem Raum im urigen Restaurant Pauli Stubm, über den Dächern der Stadt im m32, im Salzburger Landestheater, in der Getreidegasse und in einem leerstehenden Mietshaus.

Mokoomba aus Zimbabwe wird das Festival am Mittwochabend eröffnen und die ganze Woche über an unterschiedlichen Orten zu erleben sein. Die drei brasilianischen Musiker der Fusion- und Kultband Azymuth spielen neben ihrem eigenen Programm an drei Abenden zur Late Night Session im Festivaljazzclub im Sternbräu.

Der norwegische Pianist Bugge Wesseltoft wird nicht nur solo zu hören sein, sondern auch Künstler seines Labels "Jazzland" präsentieren. Der finnische Gitarrist Kalle Kalima, bespielt die Bühne des republic und wird bei der Neuauflage des "Sofakonzerts" im Gitarrenladen "Riverside Guitars" an die Tradition der Vorjahre anknüpfen und Musik ganz intim an "winzigen" Spielorten erlebbar machen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der holländischen Saxofonistin Marike Van Dijk, die mit New Yorker und österreichischen Musikern (u.a. Lukas Kranzelbinder, David Helbock, Christoph Pepe Auer) öffentlich proben und anschließend zur Aufführung bringen. Die meisten der Musiker, wie Jeff Taylor oder Katell Keineg, werden bei spontanen Zusammenkünften - den Blind Dates - zu hören sein.

Die Nächte werden von unterschiedlichen DJ Sets aus Salzburg, London und Berlin aufgemischt. Mit dem XJazz Festival der deutschen Hauptstadt sind im Rahmen einer Kooperation Festivalmacher Sebastian Studnitzky mit seinem Projekt Memento und die Berliner TechnoJazz Band Komfortrauschen zu Gast in Salzburg.

Den roten Faden spinnen bei der World Music die Frauen: von Nataša Mirković, über die ungarische Gitarristin Zsófia Boros, die junge brasilianische Band Quartabê, die Angolanerin Aline Frazão und die in Wien lebende israelische Sängerin Timna Brauer bis zu den Neapolitanerinnen von Assurd. Den Abschluss findet dieser Reigen beim Grand Finale im Landestheater mit den Italienerinnen Lucilla Galeazzi und Elena Ledda, die sich mit dem Ensemble Bella Ciao alten Arbeiter- und Partisanenliedern ihrer Heimat widmen.

In diesem Jahr gibt es erstmals eine Kooperation mit dem Club Jazzit, der ein "Gastspiel" auf einer Altstadtbühne gibt und gleichzeitig seine Türen im Bahnhofsviertel für weitere Auftritte von Festivalkünstlern öffnet. Einige der Musiker, die hier präsentiert werden, sind Salzburger, deren musikalische Laufbahnen bei unzähligen Jazzit-Auftritten und -Sessions ihre Anfänge nahmen: Pianist Elias Stemeseder, Saxofonist Fabian Rucker mit Namby Pamby Boy oder auch Saxofonist und Bassist Peter Fürhapter mit The Rasp. Die Spielorte werden durch die neu geknüpften Kooperationen zur Universität Mozarteum, dem Jugendzentrum Yoco im Markussaal und dem Musikum Salzburg ergänzt.

Kinder- und Familienprogramm, Künstlerkollaborationen, Workshops für Musiker, Kinofilme sowie ein breites kulinarisches Angebot machen das fünftägige Festival zu einer Festwoche für alle Altersgruppen. Der freie Eintritt für alle Veranstaltungen wird durch großzügige Unterstützung der Altstadtunternehmer sowie treue Sponsoren und Förderer ermöglicht, die dieses Fest seit vielen Jahren begleiten.

Programmübersicht und alle Infos unter www.salzburgjazz.com

 

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