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Geocaching am Hochkönig : Moderne Schatzsuche für die ganze Familie

80 Schätze wollen gefunden werden; GPS-Geräte können sich Schatzsucher kostenlos ausleihen.



23.05.2011

Ein König ohne einen Schatz wäre nur ein halber Herrscher. Aus diesem Grund baut die Salzburger Ferienregion Hochkönig zum Beginn der Sommersaison ihre Schatzkammer aus und bietet ab sofort einen noch größeren Schatzbestand, den es im Rahmen der neuen Freitzeitaktivität "Geocaching" zu finden gilt.

Erst vor etwas mehr als zehn Jahren in den USA entstanden, ist das Geocaching mittlerweile zu einer Trendsportart herangewachsen, die weltweit bereits 100.000 gemeldete Geocacher umfasst. Das Grundprinzip der Schatzsuche ist einfach: Ein Schatz, "Cache" genannt, wird auf einer frei zugänglichen Fläche versteckt und die Geokoordinaten seines Verstecks werden im Internet veröffentlicht. Dann kann es auch schon losgehen! Ausgestattet mit einem GPS-Gerät können sich Abenteurer auf die Suche nach dem Schatz begeben. Ein Spaß für Groß und Klein! Wird eine Schatzkiste gefunden, wird ihr Inhalt vom Finder gegen einen neuen Gegenstand getauscht, und der Fund im Logbuch und im Internet vermerkt.

Insgesamt etwa 80 Caches, davon zirka 50 in Mühlbach und 30 in Dienten, warten in der Ferienregion Hochkönig derzeit gut versteckt auf neugierige Finder - und es werden täglich mehr. Die Region hat beim Verstecken der Boxen auch an die unterschiedlichen Leistungsansprüche ihrer Gäste gedacht. Ob leichte Touren für Familien mit Kindern oder anspruchsvolle Verstecke für wahre Abenteuerfreaks und erfahrene Geocacher - die schöne Naturlandschaft am Fuße des Hochkönigs hat unzählige Verstecke zu bieten, die es allein mit Zuhilfenahme von GPS Geräten zu finden gilt. Diese können kostenfrei gegen eine Kaution von 50 Euro in den Tourismusverbänden Mühlbach und Dienten ausgeliehen werden.

Die Koordinaten zu den Verstecken werden über www.hochkoenig.at ausgetauscht. Dabei können Schatzsucher anhand von Streckenbeschreibungen und Schwierigkeitsklassifizierungen ihre gewünschte Route vorab gezielt auswählen. Als besonderer Tipp gelten die 12 Caches, die bei den Sagenstationen in Dienten und Umgebung versteckt sind. 12 Sagen, 12 Sagen-Wanderwege und somit 12 Boxen, die ihren Findern geheimnisvolle Erzählungen aus früheren Zeiten näher bringen. Ein spannendes Erlebnis für Familien und geschichtsinteressierte Sucher, die neben dem Naturerlebnis auch etwas über die Region lernen wollen.