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Gasteiner Heilstollen: Im Urlaub etwas für die Gesundheit tun

Gesundheit mit hohem Natur- und Erholungswert verbinden


04.02.2015

Gesundheits-reisen liegen stark im Trend. Vor allem bei Menschen, die mitten im Berufsleben stehen und Stress abbauen wollen, steigt die Nachfrage. Sie möchten im Urlaub etwas für den Körper tun, egal ob Sport, gesundheitliche Check-ups, einzelne Behandlungen oder ganzheitliche Kuren. Kuren stehen auch bei der Generation 50+ auf der Wunschliste ganz oben. Sie wollen fitter, schöner und gesünder alt werden.

Gesundheit mit hohem Natur- und Erholungswert verbinden kann man im Gasteinertal. Die Kurorte Bad Gastein und Bad Hofgastein liegen inmitten schöner Landschaft auf über 1000 Metern im Nationalpark Hohe Tauern. Gesundheitsbewusste Urlauber finden hier heilsame Quellen, natürliche Thermen, sportmedizinische Einrichtungen sowie Therapien in einem ehemaligen Bergwerkstollen. Im Gasteiner Heilstollen hat die Natur ein weltweit einzigartiges, therapeutisch wirksames Klima geschaffen. Im Herzen des Radhausberges finden sich drei Wirkfaktoren - Wärme, hohe Luftfeuchtigkeit und Radongehalt - in natürlicher Form. Diese Kombination bietet beste Bedingungen für die Radonwärmetherapie. Dabei fährt man mit einem Stollenzug auf die verschiedenen Therapiestationen im Berg und lässt etwa eine Stunde lang das gesundheitsfördernde Klima auf sich wirken. Besonders eignet sich die Radonwärmetherapie zur Behandlung von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, des Bewegungsapparates, der Atemwege und der Haut. "Viele berichten über spürbare Linderung ihrer Beschwerden und geringeren Medikamentenbedarf über viele Monate sowie deutlich mehr Lebensqualität", erzählt Univ.-Doz. Dr. Bertram Hölzl, Radon-Experte und ärztlicher Leiter des Gasteiner Heilstollen.

Nur durch Zufall wurde das Heilklima in Gastein überhaupt entdeckt: Auf der Suche nach Gold erkundeten Bergarbeiter zu Beginn des 2. Weltkrieges den Gasteiner Radhausberg. Im Hinblick auf Gold war die Suche eine Enttäuschung. Zu den Gewinnern gehörten jedoch die einfachen Bergarbeiter. Sie gaben an, dass ihre gesundheitlichen Probleme wie von selbst verschwanden. 1946 startete die Universität Innsbruck mit umfangreichen wissenschaftlichen Untersuchungen.

Nach einer wohligen Therapieeinheit zieht es viele Gäste im Sommer auf die 350 Kilometer langen, markierten Wege zu eindrucksvollen Wandertouren in der Alpenwelt. Wer die schönen Wege entlang wandert, kann sich mit einer zünftigen Brettljause in einer der etwa 50 Almhütten belohnen. Auch mit dem Fahrrad gibt es im Gasteinertal eine breite Palette an Aktivitäten für Alt und Jung. Neben familienfreundlichen Routen findet man hier auch herausfordernde Bike-Strecken über Stock und Stein.

Weitere Infos finden Sie unter www.gastein.com und www.gasteiner-heilstollen.com