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Footvolleyball-Cup in der Therme Loipersdorf

Heiße Rhythmen und Sommerfeeling mit der neuen Trendsportart aus Brasilien


22.06.2010

Ultimatives Sommerfeeling wartet vom 8. bis 11. Juli 2010 auf die Thermengäste in Loipersdorf, wenn der 1. Internationale Footvolleyball- Cup Österreichs über die Bühne geht. Der brasilianische Exportschlager, eine Kombination aus Fußball und Volleyball, begeistert die Massen und sorgt für Hingucker.

Was am Strand von Rio de Janeiro unter der brasilianischen Sonne bereits in den 60er Jahren für Begeisterung sorgte, hat nun auch Europa erfasst: Die Footvolley-Welle rollt über den Kontinent hinweg. Rechtzeitig zur Fußball-WM gehen die Jungs und Mädls des Footvolley-Styria-Teams noch einen Schritt weiter und kombinieren den beliebten Breitensport mit akrobatischen Moves und heißen Sprüngen zum neuen Trendsport des Sommers: Footvolleyball. Von 8. - 11. Juli 2010 steht nun in Österreichs größter Therme der 1. Internationale Footvolleyball-Cup ins Haus.

18 Teams, darunter 15 europäische Top-Mannschaften aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Holland, Italien, Israel, Kroatien, Norwegen, Portugal, Schweiz und Spanien, werden auf den Beachvolleyball-Plätzen der Therme zeigen, welche Ballspielchen sie drauf haben. Auch österreichische Footvolley-Spieler können noch einen der drei offenen, heiß begehrten Startplätze ergattern. Wer beim Qualifikationsturnier am Grazer Mur Beach (26. Juni) sein Können unter Beweis stellen möchte, ist herzlich willkommen. Teilnahmeberechtigt sind alle in Österreich gemeldeten Personen ab dem vollendeten 15. Lebensjahr.

Das Match um den begehrten Titel im 1. Internationalen Footvolleyball-Cup findet schließlich als Hauptevent auf bzw. rund um die beiden Beachvolleyball-Plätze der Therme Loipersdorf statt. Bis zu 3.000 Badegäste erfreuen sich an Sommertagen im südoststeirischen Wellnesstempel am umfangreichen Freizeitangebot. Nun warten neben coolen Sprüngen, akrobatisch anmutenden Moves und knackig-braungebrannten Körpern auch noch brasilianische Klänge, ein Überraschungskonzert, ein Lounge-Areal mit DJ‘s, Gewinnspielen u.v.m. auf Fans des südamerikanischen Sports.

Wie spielt man "Footvolley"?

Diese ganz besondere Art, einen Beachvolleyball über das Netz zu befördern, entstand um 1960 in Brasilien. "Futevölei" geht ursprünglich auf ein Polizeiverbot zurück, womit man in Brasilien verhindern wollte, dass das Spiel mit dem runden Leder an den südamerikanischen Stränden "wild" ausgetragen wurde. Doch die Anhänger der Nr. 1-Sportart ließen sich davon nicht abhalten und entschlossen, als Protest gegen die Polizeiaktion, ihre Spiele auf ein räumlich begrenztes Beachvolleyballfeld zu verlegen. Damit kamen sie durch und schnell verbreitete sich die neu kreierte Sportart dank prominenter Unterstützung von Fußball-Größen wie Ronaldo oder Kaka im ganzen Land. Heute wird überall an Brasiliens Stränden zum Footvolleyball gegriffen oder besser gesagt Fuß statt Hand angelegt. Denn der Einsatz der Hände ist beim Foovolley streng verboten.

Gespielt wird die Sportart, die seit 1996 eine olympische Disziplin ist, auf einem Beachvolleyballfeld in der Größe von 16 x 8 Metern. Nur die Netzhöhe macht den Unterschied zum herkömmlichen Beachvolleyball aus. Sie beträgt 2,20 Meter. Der Ball darf nur mit den auch im Fußball erlaubten Körperteilen - also nicht mit Armen oder Händen - gespielt werden. Der Aufschlag erfolgt durch das Anspielen des auf dem Boden ruhenden Balles mit dem Fuß. Als Abschlaghilfe wird für den Ball ein kleiner Sandhügel gebildet. Jedes Team, bestehend aus zwei Spielern, hat drei Ballkontakte zur Verfügung, wobei ein Spieler den Ball nicht zwei Mal hintereinander berühren darf. Jeder Ballwechsel führt zu einem Punkt. Es werden zwei Gewinnsätze gespielt. Für einen Satzgewinn sind 18 Punkte mit mindestens zwei Punkten Vorsprung nötig. Ein Satz ist auf maximal 21 Punkte begrenzt.

Wer dem Footvolley-Virus einmal verfallen ist, kommt davon nicht mehr los. Schon im Vorfeld des Footvolleyball-Cups (8.-11.7.) zeigen thailändische Footvolley-Profis in der Therme Loipersdorf von 5.-7. Juli in Gratiskursen wie‘s geht.

Mehr Infos zur Therme Loipersdorf unter www.therme.at.