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Auf dem Alpe Adria Radweg Richtung Meer

Schöne Alpenüberquerung von der Stadt Salzburg bis nach Grado


21.05.2015

Die Alpen sind seit Jahrhunderten ein von den Menschen bewundertes Naturschauspiel. Bilder, Gedichte, ganze Bücher, sie alle drehen sich um die fantastischen Riesen. Radelt man die 410 Kilometer lange Nord-Süd-Überquerung von Salzburg nach Julisch-Venetien, bewegt man sich auf den Spuren jener Menschen die denselben Weg viele Jahrhunderte lang gewandert sind um Handel zu betreiben. Der Alpe Adria Radweg belebt diese uralte Tradition neu. Bereits bestehende Radrouten wurden miteinander verbunden, neue Abschnitte wurden errichtet: Im SalzburgerLand wurde beispielsweise ein Teilstück bei Werfen gebaut, im Gasteinertal wurde ein eigener 130 Meter langer Tunnel nur für Radfahrer errichtet.

Der Alpe Adria Radweg beginnt in der Stadt Salzburg auf 425 Metern Seehöhe und führt über das Salzachtal und das Gasteinertal nach Böckstein. Die Strecke nach Mallnitz bewältigt man mit einer 11-minütigen Zugfahrt. Von hier führt der Weg weiter nach Spittal an der Drau, Villach und Arnoldstein - bis an die österreichisch-italienische Grenze. Im Land der Pizza und Pasta angekommen, radelt man - teilweise auf aufgelassenen Bahnstrecken - über Tarvis, Gemona, Udine und Aquileia bis nach Grado ans Adriatische Meer. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und malerische Landschaften machen diese Rad-Reise zum Genusserlebnis.

Das findet auch die Jury der Initiative "Radroute des Jahres", die den Alpe Adria Radweg als Radroute des Jahres 2015 ausgezeichnet hat. Diese verdiente Ehre wurde ihm auf der Messe "Fiets en Wandelbeurs" in Amsterdam zuteil - jedes Jahr wird die Auszeichnung dort an international erfolgreiche Organisatoren eines grenzüberschreitenden Radweges vergeben.

Alle Infos zum Alpe Adria Radweg unter www.alpe-adria-radweg.com