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Hunde können an Schokolade sterben

Verzehr einer Tafel Schokolade für Dackel lebensbedrohlich

20.04.2007

Mit der Belohnung zwischendurch meinen es Hundehalter oft zu gut mit ihrem Vierbeiner. Manch Tierbesitzer ist geneigt, auch seinem Liebling ein Stück Schokolade zu spendieren. Dies kann je nach Umfang des "Leckerlis" aber ernste Folgen haben. Tierärztin Dr. Tina Hölscher von der aktion tier e.V. warnt: "Schokolade ist im wahrsten Sinne des Wortes Gift für Hunde. Sie enthält Theobromin. Dieser Stoff beeinträchtigt Herz und Nerven. Je dunkler die Schokolade ist, umso mehr der gefährlichen Substanz enthält sie. Der Verzehr einer Tafel Vollmilchschokolade kann für einen Dackel schon lebensbedrohlich sein. Besonders schlimm sind jedoch Zartbittersorten oder auch Kuvertüre. Erste Vergiftungssymptome treten nach ca. vier Stunden auf. Der Hund wird unruhig, zittert und hat eventuell Durchfall. Es kann zu Muskelkrämpfen kommen. Im Extremfall können die Tiere versterben."

Doch auch andere Argumente sprechen gegen das Verfüttern von Süßigkeiten. Durch übermäßigen Genuss erkranken auch Hunde an Diabetes. Erhöhte Kalorienaufnahme führt auch beim Tier zu Übergewicht. Fettleibigkeit schadet den Gelenken, der Leber und dem Herz-Kreislauf-System. Für den Hund stellt ein ausgedehnter Spaziergang die weitaus gesündere Belohnung dar - und Bewegung tut schließlich Mensch und Tier gut.

Quelle: aktion tier


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