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Hunde und Katzen - Tierleid in Südeuropa

Vielen streunenden Tieren geht es jetzt an den Kragen

Wie DER STANDARD in seiner heutigen Ausgabe berichtet, beginnt mit dem Ende der Urlaubssaison in den südeuropäischen Ländern wieder die Jagd auf streunende Hunde und Katzen. Da die meisten Streuner den kommenden Winter nicht überleben würden, werden sie kurz und bündig "entsorgt" - vergiftet, erschlagen oder ertränkt.

Leider ist in diesen Ländern der Tierschutz im Gegensatz zu Mitteleuropa nicht weit verbreitet. Mitleid mit kleinen Hunden oder Katzen ist in Ländern wie Griechenland, Spanien, der Türkei oder Süditalien eher die Ausnahme.

Kastrationen sind ein Luxus, den sich so gut wie niemand leistet. Daher sind der Vermehrung der Tiere kaum Grenzen gesetzt. Die unerwünschten Vierbeiner werden dann einfach sich selbst überlassen, verhungern oder werden umgebracht.

Natürlich gibt es auch in diesen Ländern Menschen, die sich der armen Tiere annehmen, kleine Tierheime gründen und Geld für Futter, Kastrationen und tierärztliche Behandlungen sammeln. Um den Tieren im großen Stil zu helfen, müßte aber ein Umdenken der dortigen Bevölkerung stattfinden. Tierschutzorganisationen müßten dem Thema mehr Aufmerksamkeit schenken, die Bevölkerung stärker aufrütteln und so den Druck auf die Regierungen erhöhen.

Quelle: DER STANDARD


 

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